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Baden trauert um Kurt Dohnal

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Einer der führenden Touristiker des Landes ist tot. Die Arbeit war für ihn kein Job, sondern „eine Art zu leben“.
© Fussi/NÖN Einer der führenden Touristiker des Landes ist tot. Die Arbeit war für ihn kein Job, sondern „eine Art zu leben“.

Nach langer, schwerer Krankheit, ist Badens Vorzeige-Hotelier Kurt Dohnal (64) am Donnerstagabend verstorben. Mit ihm wird die Blütezeit des Grand Hotels Sauerhof nach wie vor in Verbindung gebracht. Von 1993 bis 2006 war er Direktor des legendären Badener Hotels. Zuletzt führte er seit einem Jahr das Hotel Schloss Weikersdorf in der Schlossgasse 9-11.

Nach einigen Jahren in China war er zuvor mit seiner „International Hospitality Consulting“ als Berater tätig. In dieser Funktion wurde er von Robert Zwinz, dem Regionaldirektor der „Mozart Hotel Group“, zu der das Hotel Schloss Weikersdorf seit einigen Jahren gehört, engagiert. Dabei ergab es sich, dass er Dohnal fragte, ob er nicht gleich das Haus als Direktor führen wolle. „Ich habe die Herausforderung angenommen“, erklärte Dohnal.

In Baden war Dohnal nach dem Sauerhof auch Direktor der Hotels Admiral und Sacher, die damals beide dem Glücksspiel-Konzern Novomatic gehört haben. Weitere Stationen als Hoteldirektor waren das Parkhotel in Pörtschach, sowie das ehemalige Lindner Seeparkhotel in Klagenfurt.

Dohnal war begeisterter Sammler von Kochbüchern. Aus einer einfachen, kinderreichen Familie in Melk abstammend, wollte er schon mit 12 Jahren Koch auf einem Schiff werden, animiert durch einen Fernsehkoch. Diese Vision verwirklichte er später dann tatsächlich: Nach der Lehre in Wien lernte er auf der „Royal Viking“ die Welt kennen.

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