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„Ansteckungsfreier Kundenkontakt“

Der berufliche Alltag hat sich deutlich geändert für das Autohaus Rudolf Schnabel (3321 Ardagger).

Autohaus-Mitarbeiterin hinter Spuckschutz
© Autohaus Schnabel

Autohaus Rudolf Schnabel: In der aktuellen Krisenzeit erreicht man die Kfz-Werkstätte per Notdienst-Hotline, und als Postpartner ist von 8 bis 10 und von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Im Bild: Mitarbeiterin Theresa Fink – stilsicher hinter einer gebrauchten Windschutzscheibe als „Spuckschutz“.


„Werkstatt-Kunden sagen großteils ab, und verbleibende Kunden müssen auf Abstand gehalten werden: Manche halten einem gewohnheitsmäßig die Hand zum Gruß entgegen, das müssen wir mit einfachen, netten Worten abwehren. Andere agieren überaus vorsichtig und nähern sich ihrem Fahrzeug erst dann, wenn Unterlagen und Schlüssel im Fahrzeug liegen und sich unser Mechaniker vier Meter vom Fahrzeug entfernt hat“, berichtet Rudolf Schnabel aus dem Alltag zu Zeiten des Virus.
Allerdings wird die Kundenfrequenz in der Werkstatt dünn und dünner: „So lange wir in der Familie nicht selbst vom Virus befallen sind, halten wir einen Not- und Pannendienst aufrecht. Mit unserem Team haben wir vereinbart, dass der jetzt ruhende Werkstattbetrieb bei Bedarf kurzfristig wieder aufgenommen werden kann.“ Besonders gern gesehen wird dieser Tage die Wagendesinfektion, die es im Autohaus Schnabel aber nicht erst seit kurzem gibt: „Wir haben mit den Desinfektionen von uns aus begonnen, ohne dass jemand danach gefragt hätte. Als Kundenservice machen wir das generell bei jedem Fahrzeug kostenlos. Die Desinfektion erfolgt vor der Werkstätte im Freien, nachdem das Auto die Werkstatt verlassen hat und bevor es der Kunde übernimmt. So muss nach der Desinfektion niemand mehr von unserem Team in das Fahrzeug einsteigen.

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