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„Aus meiner Sicht keine verlorene Generation“

Wer innerlich bereit ist, vorwärts zu gehen, werde immer Lösungen finden, sagt der Genetiker Markus Hengstschläger. Vielleicht auch solche, die er oder sie gar nicht gesucht hat, die aber trotzdem wertvoll sind.

 Erich Moser und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer.
© Josef Bollwein v.l. Thomas Salzer, Christian Moser, Markus Hengstschläger, Stefan Gratzl, Andreas Kandioler, Wolfgang Ecker, Alexandra Höfer, Erich Moser und Johannes Schedlbauer.
Serendipity nennt sich dieses Konzept in der Fachsprache. Und Hengstschläger outet sich im Rahmen eines Gedankenaustauschs mit den Mitgliedern des WKNÖ-Präsidiums als großer Fan davon. 
„Nur, wenn man sich auf den Weg macht, wird man Entdeckungen machen, Lösungen für mögliche Probleme finden“, so Hengstschläger. Es sei höchste Zeit, in allen Bereichen negative Zugänge in positive zu verwandeln und insbesondere der Jugend zu vermitteln, dass es vorwärts geht und auf dem Vorwärts-Weg immer Lösungen zu finden sind. 
„Daher gibt es aus meiner Sicht auch keine verlorene Generation. Klar, die Jugend ist von der COVID-19 Pandemie auch geprägt. Allerdings kann man der Jugend darüber hinweg helfen, wenn man sie mit positiven Nachrichten auf den Weg in die Zukunft begleitet.“ Denn: „Wir müssen uns alle wieder ermächtigen, das Leben unter den gegebenen Bedingungen selbst in die Hand nehmen.“ 
Gerade die Jugend dürfe auf diesem Weg freilich nicht alleine gelassen werden, betont Hengstschläger. Der WKNÖ steht der Genetiker, der sich auch als Bildungsexperte einen Namen gemacht hat, heuer als Promotor für Fragen der Berufsorientierung (BO) zur Verfügung. 
„Eine frühzeitige Berufsorientierung hilft Jugendlichen und auch ihren Eltern, von Beginn an den richtigen Ausbildungs- und Qualifizierungsweg einzuschlagen, und erspart ihnen unter Umständen Frustrationsmomente“, betont dazu auch WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker. Im Zuge der Pandemie hat die WKNÖ auch ihre Berufsorientierungs-Aktivitäten an die neuen Gegebenheiten angepasst. Eigene Eltern-Webinare wurden ins Leben gerufen. Durch intensive Social Media-Aktivitäten konnten die BO-Kontakte im Jahr 2020 auf über 900.000 gesteigert werden. Ecker: „Berufsorientierung ist ein lebender Prozess, daher passen auch wir unsere Maßnahmen und Programme laufend an.“

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