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Der Weg zum Auftrag von der BBG

Die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) veröffentlicht noch in diesem Jahr Folgeausschreibungen zu Back- und Konditorwaren sowie zu Fleisch- und Wurstwaren.

© Ersan Ismani

Um sich für diese Ausschreibungen bestmöglich zu rüsten, lud die WKNÖ zu einem Informationsdialog in Kooperation mit der BBG. Die beiden Vergaben werden stark regional aufgeteilt, um die Teilnahme an der Ausschreibung vor allem auch von KMU an der Vergabe zu ermöglichen. Die geplanten Veröffentlichungen der Ausschreibungen erfolgen voraussichtlich im Juni/Juli 2019.


Verfahren heuer erstmals vollelektronisch


Die Verfahren müssen vollelektronisch abgewickelt werden: Angebote dürfen daher nicht mehr in Papierform abgegeben werden, sondern müssen elektronisch qualifiziert signiert werden und auf eine Plattform geladen werden. Dazu gibt es aber umfangreiche Unterstützung von der BBG und der WKNÖ. Johann Ehrenberger (Landesinnungsmeister Lebensmittelgewerbe, Innungsmeister Berufszweig der Bäcker) und Rudolf Menzl (Landesinnungsmeister-Stellvertreter Lebensmittelgewerbe, Innungsmeister Berufszweig der Fleischer) konnten rund 50 UnternehmensvertreterInnen zu dem Dialog begrüßen.
Bernhard Gerhardinger (WKNÖ, Wirtschaftspolitische Abteilung) betonte „die Wichtigkeit von KMU in Österreich“ und verwies darauf, „dass es in der Vergangenheit leider nicht immer gelungen ist, möglichst viele Betriebe zu motivieren, ein Angebot bei einer BBG-Ausschreibung im Bereich Frischlebensmittel abzugeben“.
Vor allem die Bildung von kleinen Losen helfe KMU, an einer Ausschreibung teilnehmen zu können.
Die BBG ist der Einkaufpartner der öffentlichen Hand und ist gesetzlich verpflichtet, für Dienststellen des Bundes einzukaufen.


Große Bieterlandschaft und fairer Wettbewerb


Jürgen Unger (BBG, Bereichsleiter operative Beschaffung und Kundenmanagement) betonte, dass sich die BBG als Übersetzer zwischen dem Vergaberecht und ihren Kunden sieht: „Die BBG bietet interessante Aufträge, das Bestbieterprinzip, einen fairen Wettbewerb und Rechtssicherheit.“ Eine Teilnahme an einem Ausschreibungsverfahren ist zwar zeitaufwändig, dafür bietet die BBG allerdings eine größtmögliche Bieterlandschaft und ihre Unterstützung.


Erfolgreiche Teilnahme an Ausschreibungen


Fachbereichsleiter Eugen Sadric (BBG, Ausschreibungsmanagement) erläuterte, wie man Partner der Bundesbeschaffung GmbH werden kann: „Vor allem die rechtsgültige Unterfertigung von Angeboten ist mir ein Anliegen, um ein Ziel der BBG – möglichst viele qualitativ gute Angebote zu erhalten – erreichen zu können.“

Seine Empfehlungen dazu:

  • Rechtzeitige Auseinandersetzung mit der konkreten Ausschreibung
  • Nutzung von Fragemöglichkeiten vor Angebotsabgabe
  • Auseinandersetzung mit dem Thema „E-Signatur“
  • Rechtzeitige Angebotsabgabe mindestens einen Tag vor Ablauf der Abgabefrist.



Carola Winna (Projektleiterin e-tendering) stellte die Vergabeplattform (https://evergabe.at) der BBG vor und fordert die Unternehmer auf, „das Angebot der BBG zu nutzen, auch unabhängig von einer konkreten Ausschreibung ein Testangebot abzugeben“.


Serviceangebot von BBG und WKNÖ


Die BBG bietet laufende Unterstützung über ihr Helpcenter an. Bei Interesse an einer Ausschreibung kann man sich per E-Mail (ausschreibungen@ggb.gv.at) für die gewünschte Branche registrieren.
Sobald eine Ausschreibung dieser Branche von der BBG bekannt gemacht wird, erhält man eine diesbezügliche Nachricht.
Sobald die Ausschreibungen der BBG im Lebensmittelbereich veröffentlicht werden, bietet die WKNÖ bei Bedarf auch technische Unterstützung bei der Angebotsabgabe an: So wird ein Sprechtag (mit Beraterin Barbara Niederschick) in St. Pölten stattfinden, der genaue Termin wird noch gesondert verlautbart.
Bei Interesse bitte um Kontaktaufnahme per E-Mail unter
E dienstleister.nahrung@wknoe.at  
Unterlagen zur Veranstaltung auf wko.at/noe/vergabe

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