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Auf Expertise der Wirtschaft setzen

Von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl
© Gabriele Moser Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

Es ist genug an „Grauslichkeiten“ und Schlammschlachten. Es ist höchste Zeit, dass mit dem Wahltag wieder Vernunft in die Politik einkehrt – mit einem seriösen Wettstreit der Ideen statt schlagzeilenträchtigen Schnellschüsssen, mit realistischen Umsetzungen statt virtuellen Wadelbeissereien und, vor allem, mit einem Umgang auf Augenhöhe.

In der Politik braucht es Respekt. Wer Respekt für sich erwartet und verlangt, muss freilich selbst ebenfalls Respekt vorleben.

Nach der Wahl geht es darum, möglichst rasch Klarheit zu schaffen. Unsere Wirtschaft braucht stabile Verhältnisse. Und sie braucht seitens der Bundesregierung einen ganz klaren Fokus auf das, was unsere Wirtschaft voranbringt: Dazu gehört in erster Linie, unsere Unternehmerinnen und Unternehmer einfach arbeiten zu lassen – ohne neue finanzielle Belastungen, ohne sinnlose bürokratische Auflagen.

Je schlanker die Bürokratie für unsere Betriebe ausfällt, umso stärker sind sie für den Wettbewerb gerüstet. Wir brauchen Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeiten. Und unsere Wirtschaft verträgt keine unüberlegten Schnellschüsse.

Eine erfolgreiche Regierungsarbeit heißt daher nicht zuletzt, auf die Expertise jener zu setzen, die täglich in ihren kleineren wie größeren Betrieben stehen und arbeiten.

Denn sie wissen einfach besser, was Unternehmer und mit ihnen ihre Beschäftigten für den gemeinsamen Erfolg brauchen. 

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