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Kokoskuppeln rollen von Spillern bis nach China

Der Süßwarenerzeuger Auer-Blaschke investiert nicht nur in seine Produkte, sondern auch in nachhaltige Naturprojekte.

© Auer-Blaschke GmbH & Co KG Seit 1921 eine allseits beliebte und äußerst bekannte Süßigkeit: die Kokoskuppel.

„Speziell im Export haben wir in den letzten drei Jahren enorme Entwicklungen gemacht. Wir konnten zusätzliche Märkte erobern, wie im asiatischen Raum allen voran China, das weltweit bevölkerungsreichste Land“, teilte der Vorsitzende der Geschäftsführung Josef Mayer dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Der Export mache bereits einen zweistelligen Prozentanteil aus.

Zweistelliges Umsatzwachstum pro Jahr

Im Sommer 2013 hat die Firma Spitz den Süßwarenerzeuger Auer-Blaschke gekauft und damit auch den Produktionsstandort Spillern übernommen.
 „Seither haben wir viel in die beiden Marken, in neue Verpackungen, neue Produkte sowie in umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen investiert. Dadurch konnten wir den Umsatz jedes Jahr zweistellig steigern“, so der Spitz-Chef. „Mit Investitionen in den Standort haben wir sowohl die Produktivität, als auch die Menge erhöht. Das trägt zugleich zur Sicherung des Standortes bei.“

Seit 1921, als der Konditormeister Johann Blaschke in Traiskirchen die Original Blaschke Kokoskuppel – eigentlich ein in Schokolade getauchtes ‚Kokosbusserl’ – erfunden hat, gingen unzählige Millionen über die Ladentische. Heutzutage arbeiten rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  bei der Auer-Blaschke GmbH & Co KG, die die Kokoskuppeln in Spillern im Bezirk Korneuburg produziert und vertreibt.

Die Kokoskuppel: beliebt und allseits bekannt

Der runde Klassiker als heimische Spezialität zählt zu den bekanntesten (Top 3) und beliebtesten Süßigkeiten Österreichs. Über 76 Prozent aller Österreicher kennen sie und über 94 Prozent der Konsumenten und Konsumentinnen schätzen sie laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Spectra.

Gleichzeitig ist das Unternehmen mit Produkten wie etwa den Eiswaffeln auch in der österreichischen Gastronomie bestens vertreten. Damit das so bleibt, ist man bemüht, immer wieder neue Produkte auf den Markt zu bringen, wie etwa jetzt die Kokoskuppel Mango-Maracuja. In diesem Fall ist die neue Geschmacksrichtung von der Facebook-Community entschieden worden. Auch Fandora, ein Schokoröllchen mit Haselnuss-Cremefüllung, wird ab sofort in Niederösterreich produziert.

Bäume pflanzen mithilfe von Facebook

Ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind gemeinnützige Tätigkeiten, die zur Nachahmung anregen sollen.

In Waidhofen an der Thaya stehen 600 Bäume im Namen der Auer Baumstämme. Das ist eine kürzlich abgeschlossene Aktion, die gemeinsam mit dem Niederösterreichischen Waldverband sowie der Volksschule Waidhofen/Thaya durchgeführt worden ist.

„Was als Posting auf unserer Auer Facebook-Fanpage begonnen hat, ist zu Waldboden gebracht worden“, berichtet Josef Mayer stolz. „Wir haben die Jugend in den Volksschulen zur Teilnahme an diesem nachhaltigen Projekt aufgerufen. Pro ‚Like’ oder ‚Kommentar’ spendeten wir einen Baum. Das erfreuliche Ergebnis: 137 Kinder der Volksschule haben an zwei Tagen in einem Durchgang 600 neue Bäume gepflanzt.“

Kokoskuppel

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