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Appell der körpernahen Dienstleister NÖ: „Wir wollen und müssen öffnen“

Schreiner/Rupp: Sicherheitsmaßnahmen wirken – keine Clusterbildungen in Betrieben – Unternehmen halten Schließen nicht mehr durch

Apell der körpernahen Dienstleister
© WKNÖ/AdobeStock

„Wir wollen und müssen öffnen. Denn unsere Unternehmen halten das Schließen nicht mehr durch.“ Dieser dringende Appell kommt nun von den körpernahen Dienstleistern in Niederösterreich. „Wir brauchen eine klare Öffnungsperspektive. Ein ständiges Wechseln zwischen Auf- und Zusperren bringt uns nicht weiter“, so die WKNÖ-Landesinnungsmeisterinnen Christine Schreiner (Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure) und Silvia Rupp (Friseure) in ihrem gemeinsamen Aufruf.

Man habe natürlich Verständnis für die schwierige gesundheitspolitische Lage, so Rupp und Schreiner. Immer weitere Lockdowns seien aber nicht der richtige Weg. „Es hat sich deutlich gezeigt, dass die vielfältigen Sicherheitsmaßnahmen in unseren Betrieben wirken und es keine Clusterbildungen gibt. Ansteckungen finden nicht in unseren Betrieben, sondern im privaten Bereich, wo Sicherheitsmaßnahmen oft nicht mehr so strikt eingehalten werden, statt“, so Schreiner. Und Rupp: „Je mehr wir das ganze Leben rein ins Private drängen – bis hin zum unfairen und verantwortungslosen Pfusch – umso mehr steigt das Risiko. Offene Unternehmen mit ihren umfassenden Sicherheitskonzepten sind dagegen ein Stück Abwehr gegen Corona.“ 

Die körpernahen Dienstleister seien natürlich bereit, die hohen Sicherheitsanforderungen auch weiterhin präzise und unter optimalen Standards zu erfüllen. „Unsere Unternehmen stehen für sicheres Öffnen“, so die beiden Landesinnungsmeisterinnen. „Öffnen ist das Gebot der Stunde. Unsere Unternehmen stehen mit dem Rücken zur Wand.“

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