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Alarmrufe im NÖ Handel: Einkaufsgeschäfte seit Lockdown oft leer

WKNÖ-Vizepräsidentin Stift: „Einkaufen in Niederösterreich ist sicher“ - „Einkaufen beim Unternehmen um’s Eck – im Geschäft oder online - sichert Arbeitsplätze und stärkt Unternehmen in schwieriger Zeit“

WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift.
© Andreas Krau WKNÖ-Vizepräsidentin Nina Stift.

„Obwohl Niederösterreichs Handelsgeschäfte offen haben, wirkt sich der neue Lockdown höchst negativ auf die Shopping-Bereitschaft der Bevölkerung aus“, schlägt Nina Stift, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), Alarm. „Das klassische Shopping ist drastisch zurückgegangen.“  

Bücher, Textilien, Schuhe, Schmuck, Dekorationen und Vieles mehr – das Angebot sei groß, aber die Geschäfte seit Dienstag oft gähnend leer, so die WKNÖ-Vizepräsidentin, die im WKNÖ-Präsidium unter anderem für Fragen lebendiger Ortskerne zuständig ist. Stift appelliert an die Bevölkerung, beim Shoppen weiter auf niederösterreichische Unternehmen und nicht Internet-Angebote in fernen Ländern zu setzen. „Einkaufen beim Unternehmen ums Eck – im Geschäft oder online - hilft uns allen. Es sichert Arbeitsplätze, stärkt unsere Unternehmen in schwieriger Zeit.“   

Zugleich verweist die WKNÖ-Vizepräsidentin auf die für den Handel geltenden Sicherheitsbestimmungen, „die natürlich strikt eingehalten werden“. Dazu zählen Maskenpflicht, Sicherheitsabstände und ein Raumangebot von zehn Quadratmetern pro Kunden. Stift: „Einkaufen in Niederösterreich ist sicher.“  

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