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45 Jahre Wick-Machinery - Art and Factory

In Himberg fand die erste interkontinentale Vernissage statt.

© Bst V.l.: Außenstellenobmann Fritz Blasnek, Andreas Wick, FiW-Bezirksvertreterin Vera Sares.

Zum 45-jährigen Jubiläum von Wick-Machinery wurde in den Produktionshallen am Standort Himberg ein Projekt der besonderen Art aus der Taufe gehoben:

Die erste interkontinentale Vernissage der austro-chilenischen Künslerin Ingrid Monamona Fuhrmann-Matus mit Bildern aus Metallabfällen und Recycling-Materialen, wie sie bei Wick-Machinery in der Produktion von Füllmaschinen, Abfüllmaschinen und Verschließmaschinen anfallen.

Rund 100 Gäste aus drei Kontinenten waren Zeitzeugen einer einzigartigen und unvergesslichen Begegnung aus den unterschiedlichen Welten der innovativen Technik und der Kunst.

Unter den Ehrengästen waren unter anderem die Konsulin von Chile in Wien, Ximena Verdugo Fuentes, Vertreter der Wirtschaftskammer, darunter Außenstellenobmann Bgm. Fritz Blasnek und Frau in der Wirtschaft-Bezirksvertreterin Vera Sares.

Musikalische Einlagen gab es seitens der bekannten Sopranistin Maria Teresa Uribe Reedeman (Staatsoper Budapest), von Priska Klein sowie von Markus Eckl und seiner Band. Für exotisch- leibliche Genüsse sorgte Empanaditas Austria mit seinem Cartering. Weitere Events sind bereits in Planung.

Über Wick Machinery. Die Geschichte von Wick-Machinery führt zurück auf das Jahr 1971 als Josef Wick eine kleine mechanische Werkstatt im 23. Wiener Gemeindebezirk aufgebaut hatte. In stetiger Kleinarbeit und mit einem unübertroffenen Maß an Herzblut seitens des Gründers und seiner Familie wurde daraus ein international anerkannter Anbieter für innovativen und flexiblen Sondermaschinenbau.

Heute produziert das Unternehmen in Wien-Oberlaa sowie in Himberg bei Wien, verfügt über eine modernste Engineering- und Produktionsausstattung.

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