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3D Druck – Produkte neu denken

Die Fachgruppe der Metalltechnischen Industrie NÖ unterstützt ihre Unternehmen beim Einsatz der Technologien der Zukunft.

Besonders beeindruckend für die Workshop-Teilnehmer waren die gedruckten Metallteile und die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben.
© Werner Engel/FOTEC Besonders beeindruckend für die Workshop-Teilnehmer waren die gedruckten Metallteile und die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben.
Der 3D-Druck zählt dabei zu einer der vielversprechendsten Technologien weltweit. Die Anwendungsbereiche werden immer breiter und in Zukunft von der Produktion nicht mehr wegzudenken sein.

„Genau hier setzen wir mit unseren Workshops an, die wir als Fachgruppe NÖ gemeinsam mit der FOTEC und dem WIFI NÖ durchführen. „Aus den Erfahrungen, die ich auch in meinem Unternehmen sammeln konnte, kann ich empfehlen, soweit nicht ohnehin bereits eingeleitet, sich mit der Additiven Fertigung zu beschäftigen und den für sich optimalen Einsatz dieser Zukunftstechnologie zu bewerten“, sieht Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden einen besonderen Mehrwert der Workshops rund um die additive Fertigung in der industriellen Produktion.

Markus Hatzenbichler (li., Teamleiter TEC Space FOTEC) und Organsiator Bernhard Tröstl (2.v.re., FG Metalltechnische Industrie NÖ) konnten zahlreiche Teilnehmer beim Workshop zur additiven Fertigung in Wiener Neustadt begrüßen.
© Werner Engel/FOTEC Markus Hatzenbichler (li., Teamleiter TEC Space FOTEC) und Organsiator Bernhard Tröstl (2.v.re., FG Metalltechnische Industrie NÖ) konnten zahlreiche Teilnehmer beim Workshop zur additiven Fertigung in Wiener Neustadt begrüßen.

An der FOTEC in Wiener Neustadt fand mit 15 Teilnehmern aus MTI-Unternehmen der erste ganztägige Workshop zum Thema „Einstieg in den industriellen 3D-Druck in der Metalltechnischen Industrie (MTI)“ statt. Neben den allgemeinen Grundlagen wurde auf die speziellen Merkmale in der Konstruktion eingegangen. Highlight war das Kennenlernen der Technologie im praktischen Bezug mit den jeweiligen Anlagen vor Ort an der FOTEC.


3D gedruckte Motorenhalterung für Solarmodule von Satelliten aus einer Aluminiumlegierung.
© Gerhard Gschwandtner/WKNÖ 3D gedruckte Motorenhalterung für Solarmodule von Satelliten aus einer Aluminiumlegierung.

„Wenn unsere Produktionsunternehmen von dieser Technologie profitieren wollen, dann müssen sie bereit sein, ihre Produkte vollkommen neu zu denken“, ist Schmid-Schmidsfelden überzeugt.

Was Sie zum Thema 3D-Druck wissen sollten:

Was bedeutet 3D-Druck? Beim 3D-Druck werden dreidimensionale Werkstücke computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen aufgebaut. Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt. Werkstoffe sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle.

Leistungsspektrum FOTEC: Die Forschungs- und Technologietransfer GmbH betreibt ein Labor für generative Fertigung (3D-Drucken) von Metallen und Kunststoffen. Seit 2010 werden Prototypen und Funktionsbauteile mit Laserstrahlschmelzverfahren gefertigt. Das ermöglicht Designfreiheiten, die bei konventionellen Technologien nicht bestehen. Außerdem betreibt die FOTEC ein Labor für das Pulverspritzgießen von metallischen und keramischen Werkstoffen.

TIP-Förderung „3D-Druck“: Die Technologie- und Innovationspartner TIP bieten eine Förderung für Firmen an, die mit Forschungseinrichtungen wie der FOTEC zusammenarbeiten möchten. Die TIP leisten hier Hilfestellung mit Experten. Dabei sind Zuschüsse bis 4.400 Euro möglich:
Förderung pro Stunde: 66,6 Prozent / max. 55 Euro
Förderbare Stunden: max. 80
wko.at/noe/tip



Ihr WKNÖ-Ansprechpartner
zum „3D-Druckzentrum an der FOTEC“
Sparte Industrie:
T  02742 851 18201
E  industrie.sparte@wknoe.at
wko.at/noe/industrie

www.fotec.at
wko.at/noe/mt

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