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30 Jahre „Immobilienpreisspiegel“

Transaktionsvolumen steigt: Wohnhaus und Wald wurde österreichweit mehr gekauft, Bauland, Landwirtschaft und Wohnung weniger.

Johannes Wild, Obmann-Stellvertreter der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ)
© www.charakter.photos/Philipp Monihart Johannes Wild, Obmann-Stellvertreter der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ)

Das Transaktionsvolumen ist österreichweit um insgesamt fünf Prozent auf rund 29,5 Mrd. Euro gestiegen. Über 20.000 Baugrundstücke, rund 43.000 Eigentumswohnungen und annähernd 30.000 verbaute Liegenschaften wechselten ihre Besitzer.

Seit 30 Jahren publiziert der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder jährlich den österreichischen Immobilienpreisspiegel. „Wir evaluieren und arbeiten laufend daran, den Preisspiegel marktgerecht anzupassen und eine noch größere Detailtiefe der Daten anzubieten“, betont Georg Edlauer, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Österreichweit sind die Kosten für Baugrundstücke um 4,97 Prozent auf durchschnittlich 265,87 Euro/m² gestiegen. Neuwertige Mietwohnungen werden bundesweit im Durchschnitt um 7,62 Euro netto pro Quadratmeter vermietet (+ 1,24 Prozent). Bei Wohnimmobilien – so der aktuelle Preisspiegel 2019 – ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis Erstbezug österreichweit um 8,8 Prozent gestiegen, wobei ein direkter Vergleich mit dem Preisspiegel aufgrund der aktualisierten Parameter nicht möglich ist. 

Preisanstieg als „wirtschaftlich guter Indikator“  

In allen Landeshauptstädten wird ein Anstieg der Büromieten verzeichnet. „Das kann man getrost als guten wirtschaftlichen Indikator deuten,“ interpretiert Johannes Wild, Obmann-Stellvertreter der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) die Situation für St. Pölten.

In erster Linie ist Niederösterreich aber das Land des Einfamilienhauses: „Der Wunsch nach einem Haus mit Garten ist das erklärte Ziel der Niederösterreicher. Und die gute Wirtschaftslage trägt dazu bei, dass sich viele diesen Traum erfüllen wollen, freut sich Wild, „so zogen auch die Baugrundpreise für das private Wohnglück sehr kräftig an. Die Teuerungen sind in manchen Bezirken sogar zweistellig – diese Wertsteigerung ist natürlich auch bei den bereits gebauten Einfamilienhäusern spürbar“. Im Wiener Umland ist die höchste Steigerung erkennbar – Ausnahme dabei ist Mödling, dessen Niveau ohnehin schon sehr hoch war.

Generell lässt sich für Niederösterreich sagen, „dass die Preise wesentlich höher sind als noch 2018. Selbst die traditionell unbeweglicheren Preissegmente im unteren Süden und im Waldviertel weisen im Vergleich zum Vorjahr eine wesentlich höhere Werthaltigkeit auf,“ fasst Johannes Wild zusammen.

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