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Zeitreise durch die Geschichte der Fotografie

Die NÖ Fotografen präsentieren "180 Jahre Fotografie" auf der Schallaburg. Die Sonderausstellung kann noch bis 2. Oktober 2019 besichtigt werden.

Auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte  der Fotografie laden Spartenobmann Wolfgang Ecker,  Landesinnungsmeister Christian Schörg und WKNÖ- Vizepräsident Josef Breiter (v.l.) ein.
© Marcella Wallner Auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Fotografie laden Spartenobmann Wolfgang Ecker, Landesinnungsmeister Christian Schörg und WKNÖ- Vizepräsident Josef Breiter (v.l.) ein.

Die Landesinnung der Berufsfotografen begeht den 180. Geburtstag der Fotografie mit einer Sonderausstellung auf der Schallaburg. Vergangene Woche fand die feierliche Eröffnung statt, die zu einem ganz besonderen Event für die Branche wurde. Über hundert Gäste – darunter zahlreiche Prominenz aus Politik und Wirtschaft – genossen die tolle Atmosphäre und konnten sich einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit und vom Know-how der niederösterreichischen Berufsfotografen machen. Landesinnungsmeister Christian Schörg zeigte sich stolz über das Gebotene: „Danke an mein Team und an alle Kolleginnen und Kollegen, ohne deren tatkräftige Mithilfe diese Ausstellung nie zu Stande gekommen wäre.“ 

Geburtsstunde der Fotografie

Der 19. August 1839 gilt als die eigentliche Geburtsstunde der Fotografie. An diesem Tag wurde von dem Physiker Dominique Francois Arago in der Pariser Akademie der Wissenschaften das sogenannte Daguirretypeverfahren präsentiert. Eine Erfindung, welche die Welt nachhaltig verändert hat und an deren Weiterentwicklung auch zahlreiche Österreicher mitgewirkt haben. Namen wie die von Josef Petzval, welcher das nach ihm benannte Objektiv konstruiert hat oder der des Kremsers Josef Maria Eder, welcher mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten die Grundlagen für die Entwicklung der Portrait- und Landschaftsaufnahmen geschaffen hat, sind in die Geschichte der Fotografie eingegangen.

21. Jahrhundert ist ohne Bild undenkbar

„Ohne die Fotografie wären wir alle um ein großes, großes Stück ärmer. Stellen Sie sich etwa nur vor, Sie hätten keine Aufnahmen von Ihren verstorbenen Verwandten, könnten Ihren Kindern und Enklen nicht zeigen, wie diese gelebt und ausgesehen haben“, sagte Schörg in seiner Eröffnungsrede. Das 21. Jahrhundert ist ohne bildliche Dokumentation und Kommunikation einfach undenkbar. Im Smartphonezeitalter ersetzt das Bild zunehmend das gesprochene Wort, eine Entwicklung, die weiter anhalten wird. Es wäre aber ein großer Irrtum zu glauben, dass Foto gleich Foto ist. Der Gang zum Profi macht in jedem Fall Sinn, der Unterschied in der Qualität wird hier schnell sichtbar.

Fotos zeigen Kreativität der Branche

Im Rahmen der Ausstellung „Der Hände Werk“ auf der Schalla­burg laden die niederösterreichischen Berufsfotografen zur Zeitreise durch „180 Jahre Fotografie“ ein und präsentieren das breite Spektrum der Fotografie mit einem umfassenden Mix aus aktuellen Arbeiten und Techniken sowie historischen Geräten und Verfahren. Die Leistungsschau umfasst über 150 ausgestellte Bilder aus den verschiedensten Kategorien wie Pressefotografie, Portraitfotografie, Familien-, Hochzeits- und Aktfotografie. Werbe-, Produkt- und Architekturfotos sowie Businessportraits zeigen die Vielfalt und Kreativität der Branche. Für Erstaunen sorgen auch die beeindruckenden Holographien und 3D-Bilder.

Landesinnungsmeister Christian Schörg zeigt sich dankbar dafür, den Fotografenberuf im wunderschönen Ambiente der Schallaburg präsentieren zu dürfen: „Wir zeigen das aktuelle künstlerische und handwerkliche Potenzial unserer Kollegen. Gleichzeitig würdigen wir mit den historischen Exponaten die technische Entwicklung, die uns das Fotografieren, wie wir es heute kennen, erst ermöglicht hat.“


Die Sonderausstellung „180 Jahre Fotografie“ auf der Schalla­burg läuft noch bis 2. Oktober 2019.

Fotos: Marcella Wallner

Ausstellungseröffnung "180 Jahre Fotografie"

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