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„Über Firma und Produkt sprechen”

Wolfgang Lehner brachte viel berufliche Praxis im Notfall- und Krisenmanagement mit, ehe er im Jahr 2014 sein Ein-Personen-Unternehmen gründete.

© Tirza Podzeit Sicherheitsspezialist Wolfgang Lehner

Ob Pharmasektor, Logistikbetrieb oder chemische Industrie, einen Sicherheitsbeauftragten für das Notfall- und Krisenmanagement benötigt jeder. Das dachte sich auch Wolfgang Lehner, als er im Jahr 2014 sein Ein-Personen-Unternehmen gründete. Sein fachliches Wissen hatte sich der Unternehmer in den 13 Jahren davor erworben, als er noch als leitender Offizier bei der Raffineriefeuerwehr der OMV und später dann im Krisenmanagement tätig war. Seine Hilfseinsätze im Katastrophendienst NÖ runden seine Berufspraxis ab.

„Die Schwierigkeit als EPU ist ja die, alles in einer Person zu vereinen, vom fachlichen Know-how bis hin zur Selbstvermarktung, und das zeitlich unter einen Hut zu bringen“, skizziert der in Bisamberg Ansässige die wesentlichste Veränderung vom Angestelltendasein zum Unternehmertum. „Man stellt sich natürlich viele Fragen: Wo finde ich meine Märkte und meine Zielgruppe? Wo ist der Mehrwert meines Unternehmens? Welche Stärken aber auch welche Schwäche habe ich als Person?“

Startvorteile besaß der Unternehmer durch sein bestehendes Netzwerk, das ihn ermunterte, sich selbstständig zu machen. Genau dies stellte sich in der Startphase als Problem dar, da viele aus dem Netzwerk aufgrund der Vorlaufzeit und Projektgröße nicht so rasch die Firma wechseln konnten.

Heutzutage präsentiert sich Wolfgang Lehner sehr zufrieden. Als „Kleiner“ könne er viel schneller auf Kunden- und Marktanforderungen im Bereich Beratung, Schulung und Übungsgestaltung reagieren. „Das beste Produkt bringt allerdings nichts, wenn es keiner kennt, also gilt es darüber zu reden“, findet der Sicherheitsspezialist.

„Durchhalten und Netzwerken“, lautet seine Erkenntnis mit seinem persönlichen Ziel, „anders zu sein, um mich von der Konkurrenz abzuheben und mit meinem Unternehmen zu wachsen.“ Der Erfolg gibt ihm recht. Neben internationalen Aufträgen aus Deutschland und der Schweiz hat er mit Anfang Oktober seine erste Mitarbeiterin angestellt, womit das EPU am besten Weg zum Kleinbetrieb ist.

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