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„Stabilität definiert den Bezirk“

Die Bezirks- und Außenstellen bringen das geballte Service und Know-how der WKNÖ vor die Haustür. Dazu Andreas Hager, Obmann der Bezirksstelle Gänserndorf.

Konstituierung im September 2020: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (l.) und WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer (r.) gratulieren Obmann Andreas Hager (vor dem Roll-up) und dem Bezirksstellenausschuss.
© Tanja Wagner Konstituierung im September 2020: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (l.) und WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer (r.) gratulieren Obmann Andreas Hager (vor dem Roll-up) und dem Bezirksstellenausschuss.
Sie sind der Obmann der WKNÖ-Bezirksstelle Gänserndorf. Wie würden Sie „Ihren“ Bezirk charakteri­sieren?
Andreas Hager: Die Vielfalt macht es aus – bunt gemischt trifft es am besten, um den Bezirk zu beschreiben. Das betrifft nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das Land. Wir sind einfach sehr breit und daher auch gut und stabil aufgestellt.

Wie genau ist denn die Wirtschaft im Bezirk aufgestellt?
Die gelungene Mischung aus innovativen jungen Ein-Personen-Unternehmen, einer großen Zahl an mittleren Unternehmen sowie „alteingesessenen“ Großbetrieben sorgt für eine stabile Struktur. Klassische Gewerbebetriebe, die seit Generationen im Familienbetrieb geführt werden sowie international tätige „Big Player“ schätzen den Bezirk.

Was macht die landschaft­liche Attraktivität des Bezirkes aus?
Geografisch hat Gänserndorf das volle Spektrum zu bieten. Vom ländlichen grenznahen Raum im nördlichen Weinviertel über das Marchfeld bis hin zu den an
Wien angrenzenden urbanen Gebieten. Die Topographie ist im besten Sinn des Wortes abwechslungsreich.

Darüber hinaus verzeichnet der Bezirk seit Beginn der 80er Jahre einen stabilen Bevölkerungszuwachs. Gibt es im Bezirk auch Themen mit Nachbesserungsbedarf?
Wie fast überall sind beim Thema Fachkräfte fördernde Maßnahmen nötig. Die weitere digitale Erschließung ist für die Wirtschaft im Bezirk ebenfalls unabdingbar. Und der dritte Punkt im Fokus unserer Arbeit ist die Verbesserung der verkehrstechnischen Infrastruktur.

Welche Schwerpunkte charakterisieren Ihren aktuellen Arbeitsauftrag?
Corona ist natürlich das bestimmende Thema, die Beratungsleis-tungen der Bezirksstelle sind enorm. Hinzu kommt die Lage des Bezirks an der Grenze: Dadurch sind wir für viele PersonenbetreuerInnen aus der Slowakei die erste Anlaufstelle. Generell sind wir als Bezirksstelle der erste Ansprechpartner von der Neugründung bis zur Betriebsübergabe. Egal, ob rechtliche Angelegenheiten, Lehrlingsfragen oder Förderungen – wir sind die geeigneten Ansprechpartner. 

Ihre Themen für die Zukunft?
Auch wenn die nahe Zukunft wegen Corona noch recht uneinschätzbar ist, bin ich überzeugt, dass die Prosperität im Bezirk weiter anhalten wird. Die Bau- und Siedlungstechnik wird durch den starken Zuzug weiter wachsen. Damit ergeben sich automatisch zwei Arbeitsaufträge: Die Ballungsräume und die Verkehrssituation – auch in unserer Funktion als Korridor zum Osten – werden starke Konzepte brauchen.

wko.at/noe/gaenserndorf

Bezirksstellenobmann Andreas Hager (l.) in Aktion: Für seine zehn­jährige Zugehörigkeit zur Peterschelka Haustechnik GmbH in Auersthal wurde Christian Huber geehrt, im Bild mit Geschäftsführer Herbert Peterschelka (r.).
© Lukas Rech Bezirksstellenobmann Andreas Hager (l.) in Aktion: Für seine zehn­jährige Zugehörigkeit zur Peterschelka Haustechnik GmbH in Auersthal wurde Christian Huber geehrt, im Bild mit Geschäftsführer Herbert Peterschelka (r.).

Eckdaten (Stand: 31.12.2020): 

  • Der Bezirk liegt östlich von Wien im Weinviertel an der slowakischen Grenze.
  • Er grenzt an die Bezirke Mistelbach, Korneuburg und Bruck an der Leitha.
  • Fläche: 1.271,4 km²
  • Aktive Betriebe: 5.691
  • Lehrlinge: 168
  • Lehrbetriebe: 40

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