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„Man muss für seinen Beruf leben!“

Ihre frühe Begeisterung für Wareneingangsbücher und Belege ebnete den Weg von Claudia Lippert zur  selbstständigen Personalverrechnerin und Bilanzbuchhalterin.

© zVg Claudia Lippert, Personalverrechnerin & Bilanzbuchhalterin

„Ich habe immer schon im Gastronomie-Betrieb meiner Eltern die Belege sortiert, das Wareneingangsbuch geführt und das gerne und freiwillig gemacht“, erzählt Claudia Lippert, wodurch ihr Weg zur Bilanzbuchhalterin und Selbstständigen Personalverrechnerin bereits früh vorgezeichnet war. Und so überrascht es nicht, dass sie heutzutage viele Kunden aus dem Hotel und Gastgewerbe betreut, aber auch für Handelsunternehmen und eisenmetallverarbeitende Betriebe tätig ist.

„Mit einem Fuß bin ich schon länger selbstständig, denn seit 1996 unterrichte ich am WIFI“, so die Bilanzbuchhalterin Lippert. „Gerade alleinerziehende Frauen können Familie und Beruf als eigenständige Unternehmerin am besten vereinen, denn ich arbeite von Zuhause aus und bin zeitlich absolut flexibel.“ Das ist beispielsweise wenn Kinder krank sind ein großer Vorteil.

„Ich habe zu meinen Klienten eine sehr persönliche Beziehung aufgebaut und suche Gespräche, die nicht nur mit der Buchhaltung zu tun haben“, formuliert Unternehmerin Lippert einen ihrer Pluspunkte. „EPU zeichnen sich durch Einsatzbereitschaft, Selbstvertrauen und hohe fachliche Qualifikationen aus. Das ist klar, aber ich will auch unter den Besten sein“, so die Unternehmerin, die zudem Selbstdisziplin, Organisationstalent und einen gesunden Realitätssinn („wissen, was man kann“) zu ihren Stärken zählt.

Zugleich bemängelt sie, dass Start-up-Unternehmen sich oftmals zu wenig informieren, bevor sie sich ins Abenteuer Unternehmertum stürzen. Meist fehlt sogar ein Businessplan. Die Strengbergerin plädiert dafür, dass bereits in Schulen Informationsveranstaltungen beispielsweise vom Gründerservice stattfinden sollten, denn gerade als EPU „müsse man für seinen Beruf leben!“

Der Wirtschaftskammer Niederösterreich streut Claudia Lippert Rosen. „Vor allem die Kollektivvertrags-Datenbank und die Dienstvertragsformulare finde ich sehr hilfreich. Zur Informationssuche nutze ich auch das Firmen A – Z, um zu erfahren, wie Unternehmen aufgestellt sind oder welche Produkte eine Firma anbietet.”

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