th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Wirtschaftsbarometer Austria 2013/I

Die Konjunkturerhebung der Wirtschaftskammer Österreich

Aufschwung verschoben

  • Die Erwartungen der Unternehmen deuten auf eine nur schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung für die kommenden 12 Monate hin.
  • Die mittleren Unternehmen weisen die optimistischsten Erwartungen auf.

Bodenbildung erreicht

  • Trotz einer leichten Verbesserung der Erwartungen gegenüber Herbst 2012 stagnieren die Indikatoren auf niedrigem Niveau.
  • Die Einschätzungen der Erwartungen liegen deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und weisen somit auf erhebliches Aufwärtspotenzial hin.
  • Es zeichnet sich eine nur moderate Dynamik bei Investitionen und Beschäftigung ab.


Das Vertrauen der Unternehmen in ihre eigene Stärke und Wettbewerbsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für ein deutlich expansiveres Agieren der Unternehmen in Hinblick auf Beschäftigung und Investitionen.

Die derzeitige Situation stellt die Unternehmen vor Herausforderungen. Die Anzeichen einer Bodenbildung gilt es zu unterstützen und wirtschaftspolitisch zu flankieren.

Dazu notwendig sind:

  • Mehr Entlastung für mehr Innovation & Investitionen
  • Mehr Reformen für den Standort
  • Mehr Unternehmertum für Österreich

Die Wirtschaft fordert:

  • Keine standortschädliche Diskussion um neue Steuern und Abgaben.
  • Ein Maßnahmenpaket für Wachstum, um aus der Stagnation zum Aufschwung zu führen. Die Maßnahmen sollen sich selbst finanzieren.


Das könnte Sie auch interessieren

  • News
WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller mit EU-Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis, Daniel Cloquet und Ian Talbot bei der Unterzeichnung der Vereinbarung mit europäischen Banken zur Verbesserung der KMU-Finanzierung

Rabmer-Koller: Besserer Informationsfluss bei Kreditvergabe hilft KMU beim Zugang zu Finanzierungen 

UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller begrüßt das europaweite Engagement der Banken und fordert eine rasche Umsetzung auf nationaler Ebene mehr

  • EU Top Thema kompakt

Kompaktinfo zur Europäischen Kommisssion

EU Top Thema kompakt: die schnelle Info mehr

  • News

WKÖ-Nachhaltigkeitsranking 2017: „Goldmedaille“ für Österreich 

Betriebliches Umweltmanagement als ein wichtiger Erfolgsfaktor für Österreich - zwei Drittel der österreichischen Investitionen stammen von der Wirtschaft – Investitionsbremsen verhindern raschere Fortschritte mehr