th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Exportmarkt im Blick: Chile

Wolfgang Köstinger kommt aus Klagenfurt. Heute ist er Wirtschaftsdelegierter in Santiago de Chile und unser Spezialist für den Exportmarkt Chile.

Chile Santiago Köstinger
© WKÖ Wolfgang Köstinger ist Wirtschaftsdelegierter in Santiago de Chile.

Die südamerikanische Republik Chile wird häufig „das langgestreckte Land“ genannt. Es grenzt an Argentinien, Bolivien und Peru.  Das Bruttoinlandsprodukt (total, nominal) liegt bei 247 Milliarden USD. Die Währung im seit 1818 unabhängigen Staat ist der Chilenische Peso. Die Hauptstadt Santiago de Chile hat rund 6,5 Millionen Einwohner.

 

Wirtschaftsdelegierter Wolfgang Köstinger im Gespräch

Welche Voraussetzungen muss ein Exporteur mitbringen?

Die Bereitschaft, über den Tellerrand zu schauen, dabei Chancen für das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung in neuen Märkten erkennen, und dabei auch Unwägbarkeiten und Risiken in Kauf zu nehmen und sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen – oftmals braucht es mehrere Anläufe bis das Produkt in neuen Ländern „einschlägt“.

Worauf muss man bei den ersten Schritten im Export besonders achten?

Wichtig ist, sich über den gewählten Exportmarkt vorab grundlegend zu informieren: Welche Eintrittshürden (Zölle, technische Zulassungsvoraussetzungen etc.) gibt es? Wer sind die Mitwerber? Wie gestaltet sich die Vertriebsstruktur? Wer kommt als Importeur/Händler in Frage? Bei all diesen entscheidenden Fragen hilft das AußenwirtschaftsCenter und unterstützt umfassend beim Markteintritt!

Welche Fehler sollte man unbedingt vermeiden?

Zu glauben, dass „one size fits all“ auch in der Exportwirtschaft zutrifft: Produkte oder Dienstleistungen müssen an die Bedürfnisse des jeweiligen Marktes angepasst werden. Bei neuen Kunden idealerweise auf Vorauszahlung oder unwiderrufliches Akkreditiv einer Kommerzbank bestehen.

Was macht einen erfolgreichen Exporteur aus?

Erfolgreich ist der Exporteur, der bei der Marktbearbeitung auf die grundlegenden Unterschiede – seien sie wirtschaftlicher oder kultureller Natur - der jeweiligen Exportmärkte eingeht und sich darauf einstellt, dass etwa in beziehungsintensiven Ländern der persönliche Kontakt entscheiden ist und nicht durch ein E-Mail oder kurzes Telefonat ersetzt werden kann.   

Kärntner Nudel oder Reindling?

Kärntner Käsnudel.

Berg oder See?

Beides.

Business- oder Kärntneranzug?

Gewöhnlich Businessanzug.

Schifahren oder Schwimmen?

Schifahren.

Kirchtag oder Fête Blanche?

Kirchtag.

Fußball oder Eishockey?

Eishockey.

Mit Kärnten verbindet mich…

… mein Elternhaus und meine Freunde.

Heimat bedeutet für mich…

… ein Platz, an dem man immer wieder gerne zurückkehrt

Aus Kärnten vermisse ich…

… die hohe Lebensqualität, die saubere Umwelt und die gelassen-heitere Lebensart.

Diesen Sommer werde ich…

… berufsbedingt leider nur wenige Tage Kärnten mit meiner Familie genießen können.

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-Zeitung
Newsportal Wirtschaftsmission Zagreb

Wirtschaftsmission Zagreb

Die WK-Wirtschaftsmissionen führen in aufstrebende Märkte rund um die Welt. mehr

  • WK-Zeitung
Newsportal Ein Fest für die Sittersdorfer Traube

Ein Fest für die Sittersdorfer Traube

In Sittersdorf wird der Wein gefeiert - Alpe-Adria-Beteiligung inklusive. mehr

  • Panorama
Newsportal Köstlichkeiten aus Ljubljana

Köstlichkeiten aus Ljubljana

Frühlingsanfang bedeutet auch gleichzeitig den Beginn der Marktzeit in Slowenien. Ein besonderer Anlaufpunkt ist der "Odprta kuhna - Offene Küche"-Markt in Ljubljana. mehr