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Zwei neue Hafnermeisterinnen heizen Kärnten ein

Erstmals seit sechs Jahren wurde heuer wieder in Kärnten eine Hafnermeisterprüfung abgenommen.

Der Beruf des Hafners bzw. der Hafnerin ist selten geworden. Umso erfreulicher ist es, dass die fachliche Kompetenz der Kärntner Ofen- und Kaminexperten so herausragend ist. Kürzlich fand erstmals seit 2010 wieder die Hafnermeisterprüfung in Kärnten statt. Insgesamt sind drei Kandidatinnen und ein Kandidat  zur praktischen Meisterprüfung angetreten.

Die beiden Kärntner Hafnermeisterinnen Eva Dermutz (li.) und Selina Santer bei der Verleihung des Meisterbriefs. Foto: WKK/fritzpress
Die beiden Kärntner Hafnermeisterinnen Eva Dermutz (li.) und Selina Santer bei der Verleihung des Meisterbriefs. Foto: WKK/fritzpress


Kärnten wurde gleich durch zwei Teilnehmerinnen vertreten, die beiden anderen Kandidaten kamen aus dem Burgenland und aus Tirol. Alle Hafner überzeugten mit ihrem Fachwissen und ihrem Geschick. Die Produkte, die von den heimischen Hafnerbetrieben angeboten werden, sind vielfältig: Das reicht vom Kachelofen über den Kachelherd bis hin zu offenen Kaminen und Sonderbauformen wie Brotbacköfen.

Die beiden Kärntnerinnen Eva Dermutz (Betrieb Eva Dermutz, Villach) und Selina Santer (Betrieb Gerhard Santer, Völkermarkt), die sogar Österreichs jüngste Hafnermeisterin ist, wenden ihr umfassendes Know-how und handwerkliches Können täglich in ihren Betrieben an, um ihren Kunden ein wohlig warmes Zuhause zu ermöglichen.

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