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Legner: "Wirtschaftsraum SÜD braucht Ausbau von B317 und S37"

Benachteiligung wichtiger Wirtschaftsregionen in der Steiermark und Kärnten muss ein Ende haben, verlangt die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer.

WK-Vizepräsidentin Astrid Legner
© WKK/Bauer
Der im November von Infrastrukturministerin Gewessler überraschend verhängte Baustopp für den weiteren Ausbau von S36 und S37 sorgt weiter für Diskussionen. Landesstraßenbaureferent Martin Gruber präsentierte heute bei einem Pressgespräch in Klagenfurt ein Rechtsgutachten, das für die grüne Ministerin „niederschmetternd“ sei: Von rechtswidrigen Handlungen und weiträumigen Kompetenzüberschreitungen durch das Verkehrsministerium ist die Rede. Für die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten, Astrid Legner, ist die ministerielle Entscheidung auch aus anderen Gründen nicht nachvollziehbar: „Die Region Mittelkärnten ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ein Lückenschluss der Wirtschaftsachse Steiermark und Kärnten ist auch in diesem Bereich dringend erforderlich, um den mit der Koralmbahn entstehenden Wirtschaftsraum SÜD zu stärken.“

Untermauert wird dies durch eine Umfrage der WKK. Im Dezember 2021 wurden vom Planungsstopp betroffenen Unternehmen in der Region befragt: Knapp 80 Prozent der UnternehmerInnen und deren MitarbeiterInnen befahren die derzeitige S37 bzw. B317 täglich. Ihr Zustand wird von rund 60 Prozent der Betriebe beanstandet. Dass ein Sicherheitsausbau erforderlich und zeitnah umzusetzen ist, fordern rund 80 Prozent. Sogar noch mehr der Befragten sehen durch den Bau- und Planungsstopp negative Auswirkungen für ihr Unternehmen in der Zukunft. Legner: „Die WKK Kärnten unterstützt daher die Schritte des Landes Kärnten, um eine schnellstmögliche Fortsetzung der Bau- und Planungsschritte zu erreichen.“

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