th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at

Wirtschaft setzt Maßstäbe im Gesundheitswesen

Die heimischen Unternehmer tragen entscheidend zur Qualität und Absicherung des Gesundheitswesens in Kärnten bei, unterstreicht WK-Vizepräsidentin Gstättner.

WK-Vizepräsidentin Sylvia Gstättner
© WKK

Begrüßt hat heute die Vizepräsidentin der Kärntner Wirtschaftskammer und 1. Obmann-Stellvertreterin in der Kärntner GKK, Sylvia Gstättner, die heute bekanntgegebene Integration des Unfallkrankenhauses der AUVA in das Klinikum Klagenfurt. Damit könne die in ganz Kärnten geschätzte Qualität der medizinischen Behandlung nach Unfällen, für die das UKH bekannt sei, für die Zukunft aufrechterhalten und abgesichert werden. Gstättner: „Die Wirtschaft als alleiniger Financier des UKH-Trägers AUVA setzt damit im Gesundheitswesen Maßstäbe hinsichtlich der Kooperationsbereitschaft, aber auch der Sparsamkeit.“

So könne das neu entstehende Traumazentrum nicht nur höchste medizinische Kompetenz durch die Zusammenarbeit von Experten aus unterschiedlichen Bereichen aufweisen. Mit dem Umzug des UKH aufs Klinikum-Gelände werde es außerdem möglich, eine Reihe von vorhandenen Infrastrukturen – von der Anästhesie und der Röntgenabteilung bis zu Wäscherei und Küche – gemeinsam zu nutzen und Synergiepotentiale zu heben. Gstättner: „Das bedeutet eine noch bessere medizinische Versorgung zu geringeren Kosten nicht nur für die öffentliche Hand und das Klinikum, sondern auch für die Unternehmer, die mit ihren Beiträgen die AUVA finanzieren.“

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
WK-Präsident Jürgen Mandl heißt Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig willkommen.

Mandl heißt neuen Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig herzlich willkommen

„Die Betriebe freuen sich darauf, gemeinsam mit der Landespolitik den Lebensstandort Kärnten zukunftsfit zu machen.“ mehr

  • WK-News
Haben einen "Great Place to Work": WIFI-Geschäftsführer Andreas Görgei (Mitte) und sein Team

WIFI Kärnten ist ein „Great Place to Work“

Jedes Jahr sucht „Great Place to Work®“ die besten Arbeitgeber des Landes. Das WIFI Kärnten landete in der Kategorie „Österreichs Beste Arbeitgeber 2019 – SMALL“ auf Platz acht und zählt zu den Top-Betrieben österreichweit. mehr