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Wirtschaft begrüßt Steuerreform

Ein erster, aber wesentlicher Schritt, damit Unternehmer sein wieder mehr Freude macht, erklärte WK-Präsident Mandl.

WK-Präsident Jürgen Mandl zur Steuerreform am Tag der Arbeitgeber
© WKK/Helge Bauer
„Ein guter Tag der Arbeitgeber beginnt mit einer Steuerreform und Entlastungen für Unternehmen“, sagte heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl in einer ersten Reaktion auf die von der Bundesregierung präsentierten steuerlichen Maßnahmen. Die Senkung der Körperschaftssteuer in zwei Etappen von 25 auf 21 Prozent trage dem Umfeld in den Nachbarländern Rechnung und steigere die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes, lobte Mandl: „Und mit der Anhebung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde eine langjährige Forderung der Wirtschaftskammer zur Entlastung und Vereinfachung vor allem für Kleinst- und Kleinbetriebe erfüllt. Ich danke Bundekanzler Kurz und Finanzminister Löger für das wirtschaftspolitische Verständnis, das sie mit dieser Reform unter Beweis gestellt haben.“

Auch die Erhöhung der Kleinunternehmergrenze von 30.000 auf 35.000 Euro mache vielen Ein-Personen-Unternehmen (EPU) das Leben leichter, ebenso die Erweiterung des Grundfreibetrags, der für einkommensteuerzahlende Unternehmen die Steuerbemessungsgrundlage senkt, von 30.000 auf 100.000 Euro. Große Erwartungen setzt Mandl in die angekündigte Abschaffung von Bagatellsteuern, die Verkürzung von Steuerverfahren und die Vereinfachung der mittlerweile selbst von Profis kaum mehr zu bewältigenden Lohnverrechnung. Mandl: „Wenn das auch noch gelingt, dann trägt diese Steuerreform wie keine zuvor trägt dazu bei, dass Unternehmer sein wieder mehr Freude macht.“

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