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WK sucht Wachstumsmärkte und Hoffnungsbranchen

Neue Studie der Universität Klagenfurt zeigt Exportchancen auf. Am 1. Juli findet der Exporttag statt.

Der Export ist eine der wichtigsten Wachstumssäulen für das Land Kärnten und die Kärntner Wirtschaft. Das Land müsse die großen Chancen außerhalb der Grenzen nützen, erklärte heute Wirtschaftslandesrat Christian Benger bei der Präsentation einer Studie über Wachstumsmärkte und Hoffnungsbranchen: "Kärnten kennt keine Grenzen und hat als Markt für sich den Weltmarkt definiert. Kärnten zählt in Österreich zu den Top-Exportländern: Jeder zweite Euro und jeder zweite Arbeitsplatz hängt mit dem Export zusammen, 2500 Unternehmen sind im Export tätig und erzielen einen Überschuss von einer Milliarde Euro. Das ist eine ganz wesentliche Größe für den Erfolg der Kärntner Unternehmer."

WK sucht Wachstumsmärkte und Hoffnungsbranchen
MMag. Meinrad Höfferer, Leiter Außenwirtschaft, DI Christian Benger, Landesrat für Wirtschaft und Univ.-Prof. Dr. Ralf Terlutter, Uni Klagenfurt

In den vergangenen Jahren habe sich Kärnten nicht so entwickelt wie andere Länder Österreichs - auch wegen der anhaltend schwierigen Wirtschaftslage insbesondere auf den benachbarten Exportmärkten in Italien, Slowenien und auch Kroatien. Der Fokus müsse neu ausgerichtet und damit die Potenziale für das morgen aufgezeigt werden. Es liege auch an der öffentlichen Hand, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Export forciert und nicht reduziert wird, meinte Benger: "Wir müssen den Unternehmern Mut machen, über die Grenzen zu gehen."

Meinrad Höfferer, Leiter der WK-Abteilung Außenwirtschaft, weiß durch die tägliche und intensive Zusammenarbeit mit den Kärntner Unternehmen, worauf es ankommt: "Es ist wichtig, Synergien zu finden. Wir freuen uns, den wissenschaftlichen Bereich dazugewonnen zu haben, damit wir sehen: Wo gehen die Schwerpunkte hin? Wo sind die Zukunftsmärkte? Es wurden zudem heimische Unternehmen befragt, die Inhalte der Interviews zusammengeführt und wieder zur Verfügung gestellt. Das schafft Transparenz."



Und Zukunftsaussichten: Export sei für den Wohlstand des Landes von großer Bedeutung, der Motor für Kärnten – und das Potenzial sei riesig, erklärte Universitätsprofessor und Studienautor Ralf Terlutter, der Detailergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Export-Analyse „Ausgewählte Länder und Branchen mit Exportpotenzialen für die Kärntner Wirtschaft“ vorstellte. In seiner wissenschaftlichen Arbeit hält er Ausschau nach neuen Absatzregionen und verfolgt die Entwicklung der klassischen Exportmärkte. Vier Arbeitspakete liefern dabei umfangreiche Informationen und werden Export-Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Kurz- und die Langfassung sind im Downloadbereich verfügbar. 

Foto: WKK/fritzpress

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