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WK-Plan für Top-Standort

Modernste Infrastruktur ist die Grundlage für einen Top-Wirtschaftsstandort. Der „Plan 200K” zeigt dafür zehn Verbesserungsvorschläge auf.

© WKK/fritzpress
Es gibt einige Faktoren, die dazu beitragen, die Attraktivität des  Wirtschaftsstandortes Kärnten zu steigern. Neben zeitgemäßer Verkehrsinfrastruktur und einem Breitbandnetz auf dem neuesten Stand der Technik spielen die Energie- und die Raumordnungspolitik eine wichtige Rolle. 

"Kärnten soll das unternehmerfreundlichste Bundesland wer-den, dazu braucht es aber auch die besten Rahmenbedingungen für den Standort“", sagt WK-Präsident Jürgen Mandl. In seinem Maßnahmenkatalog" Plan 200K" sind zehn konkrete Verbesserungsvorschläge für den heimischen Wirtschaftsstandort enthalten:


  • Die Digitalisierung bietet der Wirtschaft eine Vielzahl an Möglichkeiten. Das Land Kärnten ist gefordert, den Breitbandausbau rasch umzusetzen. Ebenso sollen die Ausbildung von spezialisierten Fachkräften und der Erwerb digitaler Kompetenzen gefördert werden.
  • Die Energieversorgung der Haushalte und Unternehmen soll durch Verbesserung der Energieinfrastruktur sichergestellt werden. Besonders wichtig ist der Lückenschluss der 380-kV-Ringleitung in Kärnten.
  • Die Netzbetreiber sollen in ihren Bemühungen um höhere Netzstabilität unterstützt werden. Das Land Kärnten soll auch gegenüber den Gemeinden auf die Bedeutung einer stabilen Stromversorgung für den Standort hinweisen.
  • Bei den Bahntrassen soll es eine umweltfreundliche Linien­führung geben, besonders in den touristisch bedeutenden Seenregionen. Für Klagenfurt und Villach muss nach Lösungen gesucht werden.
  • Durch regionale Lkw-Fahrverbote wird der Wirtschaftsverkehr behindert und es entstehen Nachteile für die Unternehmen. Mit einem Gesamtkonzept für Fahrverbote soll dem entgegengewirkt werden.
  • Das Einkaufszentrenkonzept der WK soll umgesetzt werden, damit es keine neuen Konsumtempel vor den Toren der Städte und Ortskerne gibt.
  • Für Betriebsansiedelungen und -erweiterungen von Gewerbe und Industrie sind Vorratsflächen zu widmen und einer strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen.
  • Die Landesregierung soll sicherstellen, dass die Voraussetzungen für die geplanten Logistikzentren an der Baltisch-Adriatischen Achse rasch umgesetzt werden können. In Fürnitz und Kühnsdorf sollen diese Zentren in Verbindung mit Industrie-, Gewerbe- und Technologieparks entstehen.
  • Für eine exportorientierte, verladende und transportierende regionale Wirtschaft sind gut ausgebaute und in gutem Erhaltungszustand befindliche Straßen unerläss­lich. Die Finanzierung soll durch Zweckbindung der Mineralölsteuer erfolgen und nicht über neue Steuern und Abgaben.
  • Der Alpen-Adria-Raum soll nach dem Vorbild des Donauraums zu einer EU-Macro-
    Region weiterentwickelt werden. Ebenso soll die gezielte Betriebsansiedelung für alle Branchen forciert werden.

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