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WK-Obmann Scherzer: „Kraftstoffversorgung ist nicht Aufgabe der Stadt!“

Die Diskussion um die Magistratstankstelle spitzt sich durch die steigenden Treibstoffpreise zu. Eine hohe Investitionssumme für eine mögliche Sanierung sei laut WK-Obmann Jürgen Scherzer unangebracht und fragwürdig.

WK-Obmann Jürgen Scherzer
© WKK WK-Obmann Jürgen Scherzer
Lange Staus haben in den vergangenen Tagen die Magistratstankstelle wieder vermehrt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. „Wie der Name schon sagt, ist die Magistratstankstelle prinzipiell für die Versorgung des städtischen Fuhrparks ausgerichtet und nicht für die Versorgung der Bevölkerung zuständig“, hält Jürgen Scherzer, Obmann der Fachgruppe der Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen in der Wirtschaftskammer Kärnten, fest.

Die günstigeren Preise lockten nun vermehrt Autofahrerinnen und Autofahrer an. Dieser Umstand zeigte aber auch den Sanierungsbedarf der Tankstelle auf und löste eine Debatte um eine Investition in beträchtlicher Höhe aus. „Eine Sanierung aus Steuergeldern ist absolut fragwürdig. Das hilft der Bevölkerung in keiner Weise und schießt am Ziel vorbei“, findet Scherzer und unterstützt damit den Vorschlag von Stadtrat Max Habenicht, lieber auf treffsichere Finanzhilfe für Klagenfurterinnen und Klagenfurter zu setzen.

„Jahrelanges defizitäres Handeln löst nun einen Investitionsstau aus“, so Scherzer. Für ihn haben die vergangenen Tage einmal mehr die Defizite aufgezeigt. „Der Ansturm auf die Magistratstankstelle ist aus meiner Sicht sinnbefreit. Man wartet mindestens 15 Minuten bei laufenden Motor, da bei der Tankstelle ein unzureichendes Verkehrskonzept herrscht, stößt zusätzlich CO2 aus und verbraucht so im Schnitt rund einen Euro, den man sich eventuell beim Tanken erspart“, zeigt der WK-Fachgruppenobmann auf. Die Botschaft Scherzers in Richtung der politischen Entscheidungsträgerinnen und –träger ist klar: „Das geschäftsschädigende Verhalten der Stadt gegenüber uns Tankstellenbetreiberinnen und –betreibern ist inakzeptabel und einzustellen. Die notwendigen Mittel für eine Investition sollten besser in Form von Tankgutscheine zur Unterstützung jener Menschen eingesetzt werden, die durch die steigenden Rohstoffpreise in eine finanzielle Notlage geraten sind.“

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