th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Vorsicht vor „Partezettel“- Abzocke im Internet

Unbekannte schicken gefälschte Rechnungen an Hinterbliebene

Mit besonders miesen Tricks versuchen derzeit Unbekannte an das Geld von trauernden Hinterbliebenen zu kommen. Vermutlich werden Traueranzeigen aus dem Internet kopiert, dann die Hinterbliebenen ermittelt und von diesen die Bezahlung einer Traueranzeige gefordert. Dabei wurden bis zu 460,-- Euro in Rechnung gestellt. Das Geld soll auf ein spanisches Konto einer Scheinfirma bei der Deutschen Bank eingezahlt werden.

Die Täter rechnen offenbar damit, die Betroffenen in einem psychischen Ausnahmezustand abzocken zu können. Besonders in Niederösterreich, aber auch bereits in Kärnten sind derartige gefälschte Rechnungen für Todesanzeigen im Internet aufgetaucht.

Dazu stellt die Landesinnung der Kärntner Bestatter fest, dass Veröffentlichungen von Traueranzeigen im Internet auf diversen Trauerportalen als besondere Serviceleistung von Bestattungsunternehmen grundsätzlich kostenlos angeboten werden. Aufträge von Angehörigen für kostenpflichtige Einschaltungen in den Tageszeitungen werden immer direkt mit dem Bestattungsunternehmen abgerechnet. 

Von der Wirtschaftskammer Kärnten wurde bereits der Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb mit dieser Angelegenheit befasst, der eine Strafanzeige erstattet hat. Falls Hinterbliebene mit unbegründeten Rechnungen für Traueranzeigen konfrontiert werden, sollen sie sich an das jeweilige Bestattungsunternehmen oder an die Landesinnung der Kärntner Bestatter wenden.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Presseaussendungen 2016

"Gemeinsam Kärnten stärken"

Landeshauptmann Kaiser und WK-Präsident Mandl machen Schluss mit Schikanen: Einfachere, schnellere Genehmigungsverfahren, Verfahrenskoordinatoren und Allroundsachverständige sollen das Unternehmerleben leichter machen. mehr

  • Presseaussendungen 2016

Wirtschaft investiert in Bildung

Bildung und Wissen werden künftig ausschlaggebend für Standortqualität und Wirtschaftswachstum sein: Die Wirtschaftskammer Kärnten und die Industriellenvereinigung Kärnten nehmen ihre diesbezügliche Verantwortung zum Beispiel in Form der Exzellenzstipendien und der Unterstützung der International School Carinthia (ISC) wahr. mehr

  • Presseaussendungen 2016

Politik gefährdet Privatbesitz und Investitionen

Statt notwendige Reformen für Kärnten anzugehen, verzettelt sich die Landespolitik darin, Tourismus und Bauwirtschaft zu belasten, Privateigentum in Frage zu stellen und dringend nötige Investitionen in Umwelttechnologien weiter zu behindern. Die Wirtschaft protestiert lautstark. mehr