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Von der Uni ins Unternehmen

Eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und zukünftige Arbeitnehmer. Beim Karriereprogramm „interactive!“ werden Unternehmen schon frühzeitig mit High Potentials der Alpen-Adria-Universität verknüpft.

In der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt werden High Potentials und Unternehmen im Karriereprogramm „interactive!“ zusammengebracht.
© AAU/Daniel Waschnig In der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt werden High Potentials und Unternehmen im Karriereprogramm „interactive!“ zusammengebracht.

Aus dem Studium steil die Karriereleiter hinauf – so wünschen es sich die meisten Studierenden. Auch Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften in den unterschiedlichsten Bereichen. Engagierte Studenten der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, sogenannte High Potentials, werden über das studienbegleitende Karriereprogramm „interactive!“ schon frühzeitig mit regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen vernetzt. Eine Win-Win-Situation für alle: Das Berufseinstiegsprogramm für Studierende soll gegen die Abwanderung von qualifizierten Arbeitskräften wirken und zeigen, was der Arbeitsmarkt in Kärnten bietet.


"Wir wollen auch zeigen, welche außergewöhnlichen Unternehmen Kärnten zu bieten hat und für die Stärkung des Kärntner Arbeitsmarktes sorgen."
Patricia Leitgeb, Projektleiterin


In Workshops und Seminaren zu Soft Skills und Fachwissen sollen die Studierenden ein ganzes Studienjahr lang auf die Berufswelt vorbereitet werden. Vom Teambuilding, über Selbstmarketing und Kompetenz-Schulungen, ist vieles dabei.

Bei der Kick-Off-Veranstaltung im Oktober treffen die Studierenden und die Unternehmen erstmals zusammen. Fünf Unternehmen können pro Semester teilnehmen. Die Studierenden werben um die Gunst der Unternehmen, dann wird „gematched“. 


Der dritte Durchgang von
© AAU/Supanz Der dritte Durchgang von "interactive!" startet im Oktober 2018.


Bei Firmentagen kommen Studierende und Wirtschaft zu einem konstruktiven Austausch zusammen. „Unternehmen können sich so als attraktive Arbeitgeber positionieren“, erklärt Projektleiterin Patricia Leitgeb von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Unternehmen aus allen Branchen sind willkommen am Programm teilzunehmen. 


"Unternehmen aus allen Branchen sind gefragt. Jedenfalls jene, die Mitarbeiter in den Bereichen Controlling, Marketing, Finanzwesen, Informatik, Mathematik, Pädagogik, Kultur, Sprachen etc. suchen."
Patricia Leitgeb, Projektleiterin


Interdisziplinarität steht vornan. Leitbetriebe wie Infineon oder die Strabag sind Projektpartner, aber auch Bitmovin hat sich über „interactive!“ auf die Suche nach zukünftigen IT-Spezialisten gemacht. HR-Beauftragter Michael Pagitz: „Formate wie ‚interactive!‘ geben uns als Arbeitgeber die Möglichkeit, uns mit Talenten und potenziellen Mitarbeitern zu vernetzen, um aktuelle und zukünftige Herausforderung bestmöglich zu meistern.“ Lead-Kooperationspartner des vergangenen Durchgangs war die Privatbrauerei Hirt.

Ein Grundstein für eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Unternehmen, egal ob als Projektarbeit oder in Form eines Praktikums, ist durch das Programm gelegt. Vorteile für Unternehmen sind aber auch der Aufbau eines professionellen Netzwerkes, der Kontakt zu engagierten Studierenden und der Alpen-Adria-Universität, sondern auch die Einbringung von Unternehmensfragen, die in Teams erarbeitet werden. Die Unternehmen erhalten außerdem Medienpräsenz gemeinsam mit der Universität.


„Unternehmen bietet das Karriereprogramm eine Plattform, um sich im Wettbewerb um High Potentials als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und im Rahmen der Innovations-Inkubator–Veranstaltung eine Fragestellung aus der Unternehmenspraxis erarbeiten zu lassen.“
Gaby Schaunig, Landeshauptmannstellvertreterin


Das Karriereprogramm wird vom Verein „Gesellschaft zur Förderung der Berufsplanung an der Universität Klagenfurt“ unterstützt. Für Studierende sowie Unternehmen ist die Teilnahme kostenlos. 21 Master- und Doktoratsstudierende aller Studienrichtungen nehmen dieses Jahr am Programm teil. Der dritte Durchgang startet im Oktober 2018.

Interessierte Unternehmen können sich unter interactive@aau.at oder bei der Projektleiterin Patricia Leitgeb unter patricia.leitgeb@aau.at die wichtigsten Informationen zum Programm holen.

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