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Verwaltung als Partner

Lange Verfahren und bürokratische Hürden behindern die Kärntner Unternehmen. Die WK bündelt mit dem "Plan 200K" Lösungsansätze.

Die Wirtschaftskammer fordert: Verwaltung als Partner
© WKK/Lobitzer

Das Ziel ist klar definiert: 200.000 Arbeitsplätze soll es in Kärnten geben. Damit das Ziel auch erreicht werden kann, braucht es Reformen und Veränderungen in Kärnten. Besonders dringend ist eine unternehmerfreundlichere Verwaltung. „Die Betriebe können ihre Projekte oftmals nur schwer und mit großem zeitlichem und finanziellem Aufwand umsetzen. Dabei sind sie es, die Arbeitsplätze in diesem Land schaffen“, erklärt WK-Präsident Jürgen Mandl.

Ein Punkt, der den Unternehmen unter den Fingern brennt, sind Schwierigkeiten in Behördenverfahren. „Wir haben konkrete Lösungen, wie man die Verwaltung unternehmerfreundlicher gestalten kann“, sagt Mandl. Die Verwaltung als Dienstleister und Partner der heimischen Betriebe mit garantiert raschen Genehmigungen zu positionieren, steht im Kapitel "Unternehmerfreundliche Verwaltung" des "Plan 200K" ganz obenauf. Diese sieben Punkte sollen für eine moderne und effiziente Verwaltung sorgen:

  • Ein Unternehmeranwalt soll für schnellere Behördenverfahren sorgen. Es handelt sich dabei um eine Anlaufstelle für Unternehmen, die zwischen den Behörden koordiniert.
  • Ein One-Stop-Shop für Verfahren zur Abwicklung von Betriebsanlagen- und Bauverfahren durch die Bezirksverwaltung soll flächendeckend möglich sein.
  • Die Vollziehung der Gesetze und Verordnungen soll in der kostengünstigsten und einfachsten Form für die Unternehmen erfolgen. Das Ziel ist: "Beraten statt strafen".
  • Eine Aufgaben- und Verwaltungsreform soll die Ausgliederung nicht-hoheitlicher Aufgaben an Private ermöglichen. Doppelstrukturen bei ausgegliederten Rechtsträgern und der Landesverwaltung sollen beseitigt werden.
  • Nebenbeschäftigungen für Landesbedienstete sollen zukünftig nur möglich sein, wenn kein Zusammenhang
    mit der beruflichen Tätigkeit besteht.
  • Verfahren sollen schnellstmöglich abgeschlossen werden, unabhängig von der gesetzlich festgelegten Höchstdauer.
  • Raschere Genehmigungsverfahren könnten unter anderem durch den Einsatz von nicht amtlichen Sachverständigen und der Vermeidung überzogener Auflagen erreicht werden.

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