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Kärntner Veranstaltungswirtschaft bedauert Absage der großen Märkte

Mit Entsetzen vernimmt auch die heimische Eventbranche die Absage der Traditionsmärkte. „Wenn Großveranstaltungen möglich sind, sollte man auch Lösungen für Märkte finden“, meint WK-Beiratssprecher Hannes Dopler. 

WK-Beiratssprecher Hannes Dopler zeigt sich über das #noshow-Schicksal der Traditionsmärkte verärgert.
© WKK/Bauer
„Abgesagt“ – für Eventprofi Hannes Dopler, Sprecher des WK-Beirats für die Branchen Eventtechnik, Eventagentur, Catering, Infrastruktur, Konzertveranstalter, Dekoration, Location, Feuerwerkstechnik, Clubkonzerte und Hochzeitsplanung, ist das nicht Neues: „So viele große Veranstaltungen wurden bereits abgesagt, wobei eine Durchführung nach derzeitigem Stand sehr wohl möglich wäre. Dass jetzt auch den Bleiburger Wiesenmarkt, den St. Veiter Wiesenmark und den Wolfsberger Kolomonimarkt das #noshow-Schicksal ereilt, ist schade und auch nicht nachvollziehbar.“

Die Absagen seien auf Basis der Covid-19-Regeln getroffen worden, vernimmt man aus Medienberichten. „Diese Regeln treten mit Anfang August außer Kraft. Aus meiner Sicht hat man sich mit den Rahmenbedingungen nicht engagiert genug auseinandergesetzt. Leittragende sind nun die Marktfieranten, Schausteller, Wirte, Eventtechniker, Musiker und selbstverständlich die Besucher“, meint Dopler. In der Veranstaltungswirtschaft gebe es laut dem Beiratssprecher Experten, die sich auf die Durchführung von Events unter Einhaltung aller Corona-Auflagen spezialisiert haben: „Es gibt praxisorientierte Lösungen, die man nicht nur beispielsweise für Konzerte, sondern auch für Märkte anwenden kann. Digitale Lösungen, Voranmeldemodelle, automatische Zugangskontrollen – all das wäre umsetzbar.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
WK-Beirat Veranstaltungswirtschaft
Mag. Markus Polka
T 05 90 90 4-271
markus.polka@wkk.or.at

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