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Valentinstag 2022: Emotionen vermitteln mit individuellen Blumengrüßen

Er ist der Tag der gegenseitigen Wertschätzung und Verehrung: der Valentinstag am 14. Februar, an dem die Menschen ihre Zuneigung mit einem besonderen Geschenk zum Ausdruck bringen.

WK-Präsident Jürgen Mandl, Innungsmeister Kurt Glantschnig und Blumengroßhandelsvertreter Michael Schludermann setzen am Valentinstag auf geschmackvolle Sträuße und heimische Frühlingsblüher.
© WKK/qspictures

Die schönste und persönlichste Sprache dafür ist jene der Blumen und auch in diesem Jahr werden die Kärntner Blumenfachgeschäfte ihre Kundinnen und Kunden dabei unterstützen, mit individuellen und außergewöhnlichen Blumengrüßen ihre Emotionen zu zeigen.

Die floralen Frühjahrstrends 2022

Im Trend liegen 2022 natürliche Arrangements, die das Bedürfnis nach Geborgenheit und Vertrautheit widerspiegeln. "Bevorzugt werden dafür helle cremige Farben, grüne und vor allem pastellige Farbtöne", weiß Michael Schludermann, Blumengroßhandelsvertreter im Landesgremium des Versand-, Internet- und allgemeinen Handels in der Wirtschaftskammer Kärnten. Die Trendfarbe in diesem Jahr ist ein lebhaftes Pastellviolett mit dem schönen Namen „Very Peri“.

Ein weiterer Trend sind Accessoires wie Recyclinggläser, die in Kombination mit Naturmaterialien eine spannende Symbiose erzeugen. Der sogenannte „Japandi Stil“ – ein Mix aus japanischem und skandinavischem Design – kommt dem perfekt entgegen und sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen strengen Linien und organischen Formen.

Vom bunten Frühlingsgruß bis zur Solitärblume: „Erlaubt ist, was gefällt

Hoch im Kurs stehen heuer auch kontrastreiche und verspielte Sträuße. "Diese dürfen durchaus bunt sein – den individuellen Vorlieben sind mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt. Auch wenn der Valentinstag als typischer Blumenstrauß-Tag gilt, bei jungen Menschen geht der Trend zunehmend zur wertvollen, erstklassig inszenierten Solitärblume", verrät Kurt Glantschnig, Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen. 

Die Topforchideen, die mit ihren spektakulären neuen Blütenfarben überraschen, sind ebenso ein besonderes Präsent. "Damit die Beschenkten lange Zeit Freude daran haben, gibt es von den Kärntner Floristikfachgeschäften erstklassige Beratung zur optimalen Pflege der schönen Exoten", hebt Glantschnig die Servicequalität der regionalen Betriebe hervor.

Handwerk kommt zur Blüte: höchster Qualitätsanspruch für die Kundschaft

Groß geschrieben wird im heimischen Blumenfachhandel die Qualität der Produkte: Die Kärntner Floristinnen und Floristen punkten dabei einmal mehr mit feinster Handwerkskunst, viel Erfahrung und Können und dem notwendigen Gespür für Trends, mit dem sie die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden erfüllen.

Neben den Trends müssen die Betriebe in diesem Jahr auch äußere Umstände berücksichtigen und Lieferengpässe einkalkulieren. "Abgesehen von der Pandemie haben die Volkswirtschaften in der ganzen Welt momentan mit einem starken Anstieg der Energiepreise für Gas und Heizöl zu kämpfen", berichtet Michael Schludermann und führt aus: "Die Energiepreise sind so stark gestiegen, dass viele niederländischen Rosenproduzenten die Produktion für den Winter eingestellt haben, indem sie Heizung und Licht ausschalteten, und daher zum Valentinstag weniger Rosen verfügbar sein werden." Zudem scheint laut dem Obmann der Transport ein großes Problem für Rosen aus Afrika und Südamerika zu sein. Er rechnet mit Engpässen und höheren Preisen für importierte Blumen. Schludermann und Glantschnig empfehlen: "Setzen Sie heuer auf Frühlingsblüher aus heimischer Produktion."

Heiliger Valentin prägte den „Tag der Liebe"

Als Blumentag ist der Valentinstag am 14. Februar heute nicht mehr wegzudenken und wird weltweit mit floralen Liebesbotschaften und kleinen Geschenken gefeiert. Der Legende nach soll der heilige Valentin Blumen an Verliebte verschenkt haben – eine Tradition, die im 15. Jahrhundert in Großbritannien begann und sich durch englische Auswanderer später in den USA durchsetzte. In Österreich wird der Valentinstag seit dem Zweiten Weltkrieg gefeiert: Britische Besatzungs-Soldaten brachten den Brauch in unser Land, wo er seither mit ersten Frühlingsblühern zugleich den Auftakt für die heimische Blumen-Saison bedeutet.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Gewerbe und Handwerk
Landesinnung Gärtner & Floristen
Harald Dörfler
T 05 90 90 4-120
E harald.doerfler@wkk.or.at

oder

Sparte Handel
Landesgremium Versand-, Internet- und allg. Handel
Christine Müller
T 05 90 90 4-305
E christine.mueller@wkk.or.at

 

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