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Transportprofis mit Handschlagqualität

Das Transportunternehmen Mattersdorfer ist seit 63 Jahren im Geschäft. Die Nähe zum Kunden ist nur einer von vielen Faktoren, die den St. Veiter Betrieb erfolgreich machen.

Corina Thalhammer
Das St. Veiter Transportunternehmen wird von der Familie Mattersdorfer geführt: Georg, Natalie und von den Söhnen Philipp und Manuel.
© Christian Irrasch Das St. Veiter Transportunternehmen wird von der Familie Mattersdorfer geführt: Georg, Natalie und von den Söhnen Philipp und Manuel.
Auf den österreichischen und den Straßen der angrenzenden Nachbarländer
sind die auffälligen roten Lastkraftwägen von Transporte Mattersdorfer im Einsatz. Das Transportunternehmen ist in Glandorf bei St. Veit an der Glan zu finden. Der Betrieb ist breit aufgestellt und verfügt über einen moderne Fuhrpark: Kran-Lkw, Lkw mit Planenanhänger, offenem Sattelanhänger, Silo-Sattelanhänger und Kipperfahrzeuge sind Teil der Fahrzeugflotte.


Seit rund 60 Jahren wird das Mittelkärntner Unternehmen erfolgreich durch Familienhand geführt. Als Georg Mattersdorfer 1986 in die Fußstapfen seines Vaters Albin trat, erfolgte die Übernahme reibungslos. Der Vater blieb bis zu seinem Tod mit dem Unternehmen tief verbunden. Das Erfolgsrezept des St. Veiter Transportspezialisten ist für Geschäftsführer Georg Mattersdorfer
ganz einfach erklärt: „Die Nähe zum Kunden, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit – vor allem in der heutigen Zeit ist das besonders wichtig.“

Das spiegelt sich auch in der Philosophie des Betriebes wider: Persönlich, flexibel und professionell, lauten die drei Schlagworte, die nicht nur in der Firmenphilosophie geschrieben stehen, sondern im Unternehmensalltag tatsächlich gelebt werden. „Für uns sind gute Beziehungen wichtiger als der schnelle Euro – nicht aneinander verdienen, sondern miteinander. Denn eine gute Partnerschaft ist letztendlich die halbe Miete.“ Danach lebt nicht nur Georg Mattersdorfer – die gesamte Familie hat sozusagen „PS im Blut“. Die beiden Söhne Philipp und Manuel und auch Ehefrau Natalie arbeiten im Betrieb mit.

Ein Meilenstein des Betriebes war der Bau der 950 Quadratmete großen Holzfachwerkbau-Halle mit Paneel-Verkleidung inklusive Büroräume, die von der Althofner Firma Salbrechter errichtet und mit einer 720 Quadratmeter großen
Photovoltaik-Anlage versehen wurde, um für einen besseren ökologischen Fußabdruck zu sorgen. Obwohl sie in den vergangenen Jahren vieles geleistet haben, zeigt sich das Unternehmerpaar bescheiden: „Jede Woche und jedes neue Monat sind für uns persönlich neue Meilensteine.“

Mitarbeiter spielen wichtige Rolle


Das Wohl und die Zufriedenheit der Mitarbeiter liegen Mattersdorfer besonders am Herzen. Immer wieder finden Feste für die Mitarbeiter statt. Heuer muss das
Sommerfest coronabedingt ausfallen. Auch die Weiterbildung und Sicherheit der Angestellten ist dem Unternehmer wichtig. 
Das zeigte sich auch in den Anfängen der Corona-Pandemie, als Lieferungen
nach Italien durchgeführt werden sollten. Da zu Beginn der Krise vieles noch nicht abschätzbar war, verzichtete man zum Wohle der Mitarbeiter auf die Aufträge. Erst als die Situation einschätzbar war, wurde wieder ins Ausland geliefert. Der Zusammenhalt im Betrieb sei sehr gut. So würden bereits pensionierte Mitarbeiter immer wieder auf einen Kaffee im Büro vorbeikommen,
freut sich Natalie Mattersdofer. In Zukun werden noch mehr rote Lkw auf den Straßen unterwegs sein, denn der Betrieb plant, den Fuhrpark weiter auszubauen.


Dieser Artikel erschien in Ausgabe 21 der "Kärntner Wirtschaft".

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