th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Tourismus begrüßt Vorschläge zur Arbeitsflexibilisierung

Kärntens Tourismussprecher Helmut Hinterleitner lobt die Signale von Bundeskanzler Kern und die Zustimmung zu einer gesetzlichen Erhöhung der Höchstarbeitszeit.

Spartenobmann Helmut Hinterleitner
© WKK
Vorsichtig positiv reagierte heute Tourismusspartenobmann Helmut Hinterleitner auf die Grundsatzrede von Bundeskanzler Christian Kern. "Es geht in die richtige Richtung und ich begrüße ausdrücklich den Sinneswandel und die persönliche Flexibilität von Bundeskanzler Kern zum Thema Arbeitszeit." Kern hatte in seiner gestrigen Grundsatzrede Zustimmung zu einer gesetzlichen Erhöhung der Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden signalisiert – eine langjährige Forderung der Wirtschaftskammer.

Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit würde aber auch noch andere wesentliche Elemente beinhalten, die der heimischen Tourismuswirtschaft gut tun würden, betonte Hinterleitner. So wäre vor allem die Stärkung der betrieblichen Mitsprache ein wichtiger Baustein: "Betriebe kennen ihre Bedürfnisse am besten. Sie sollten daher im Einvernehmen mit den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Arbeitszeit erhalten." Das Arbeitszeitgesetz sollte eine praxisorientierte und betriebsbezogene Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, eine kollektivvertragliche Regelung sollte nicht mehr Voraussetzung dafür sein. Regelungen unmittelbar auf Betriebsebene, die durch Betriebs- oder Einzelvereinbarungen erfolgen, könnten passgenaue Lösungen für die individuellen Betriebsanforderungen schaffen.

"Kärntens Tourismus ist Wertschöpfungsmotor und Jobgarant für mehr als 30.000 Arbeitnehmer. Wir fordern von der Politik daher Rahmenbedingungen, die es unseren Betrieben ermöglichen, für ihre Gäste bestmöglich agieren zu können. Eine überfällige Anpassung des geltenden Rechts wäre ein wichtiger Schritt", appellierte Hinterleitner.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Panorama
Newsportal Wirtschaft braucht schnelleres Internet

Wirtschaft braucht schnelleres Internet

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Jungen Wirtschaft, dem Software Internet Cluster und der Fachgruppe UBIT trafen sich erstmals alle Kärntner Glasfaseranbieter zu einem runden Tisch, um mit Gaby Schaunig, Technologiereferentin des Landes, über die Breitband-Zukunft des Landes zu diskutieren. Dabei waren sich alle einig: Ohne schnelles Internet verlieren Unternehmen den Anschluss an das internationale Geschehen und der Wirtschaftsstandort Kärnten büßt massiv an Attraktivität ein. Deshalb fordert die Junge Wirtschaft vom Land Kärnten 15 Millionen Euro für den raschen Ausbau der Breitbandinfrastruktur. mehr

  • WK-News
Newsportal 200.000 Arbeitsplätze für Kärnten

200.000 Arbeitsplätze für Kärnten

"Die Pläne der Bundesregierung liegen auf dem Tisch – jetzt ist Kärnten gefordert, die geplanten Maßnahmen mit einem eigenen Landesprogramm für die Wirtschaft zu verstärken", fordert WK-Präsident Mandl. mehr

  • WK-News
Newsportal WIFI Kärnten als exzellentes  Unternehmen Österreichs ausgezeichnet

WIFI Kärnten als exzellentes Unternehmen Österreichs ausgezeichnet

Das Wirtschaftsförderungsinstitut – kurz WIFI – Kärnten ging bei der Verleihung des Staatspreis Unternehmensqualität 2017 am Mittwoch, den 31. Mai, in der Kategorie „Non-Profit Organisationen“ als Sieger hervor. Damit wurde das WIFI Kärnten für die hohe Qualitätsorientierung im Betrieb ausgezeichnet. Den begehrten Kategoriepreis vergab das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Quality Austria im Studio 44 in Wien. mehr