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Timo Springer mit dem Berufstitel Kommerzialrat geehrt

Timo Springer ist erfolgreicher Unternehmer, engagierter Standesvertreter und gilt als Fachmann seiner Branche. Nun wurde er vom Bundespräsidenten zum Kommerzialrat ernannt.

Timo Springer ist erfolgreicher Unternehmer, engagierter Standesvertreter und gilt als Fachmann seiner Branche. Nun wurde er vom Bundespräsidenten zum Kommerzialrat ernannt.
© WKK Timo Springer ist erfolgreicher Unternehmer, engagierter Standesvertreter und gilt als Fachmann seiner Branche. Nun wurde er vom Bundespräsidenten zum Kommerzialrat ernannt.

Timo Springer, Geschäftsführer und Eigentümer der Springer Maschinenfabrik in Friesach, wurde der Berufstitel Kommerzialrat verliehen. Präsident Christoph Leitl persönlich überreichte dem über die Grenzen Kärntens hinaus bedeutenden Unternehmer im feierlichen Rahmen der Wirtschaftskammer Österreich das Dekret zur Führung des Berufstitels. Dazu gratulierte auch Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten: "Dieser Titel zeichnet Menschen aus, die etwas Besonderes für die Kärntner Wirtschaft und ihre Berufsgruppe leisten. Das gilt für Timo Springer in besonderem Maße."

Die Springer Maschinenfabrik gehört seit 1952 zu den Top-Betrieben der österreichischen Maschinen, Metallwaren- und Gießereiindustrie. In dritter Generation leitet Timo Springer das Unternehmen, das eines der bedeutendsten seiner Art in Kärnten ist. Für die Produktionsstandorte in Friesach und Rangersdorf ist die Springer Maschinenfabrik ein wichtiger regionaler Arbeitgeber. Produziert werden Maschinen und Förderanlagen für die Holzindustrie, wie Rundholzplatzanlagen und Hobelwerke, Maschinen für die Schnittholzsortierung sowie Produktionsanlagen für die Weiterverarbeitung von Holz.

Springer baute das Familienunternehmen durch permanente Weiterentwicklung und technologische Kreativität zu einem weltweiten Markt- und Technologieführer aus. Der hohe Exportanteil ermöglichte die Gründung von Tochtergesellschaften in Italien, Kanada und Schweden. Springer verwirklicht mit seinem Team Großprojekte auf nahezu allen Kontinenten, zuletzt etwa in Südafrika oder Korea. Durch seine Innovationskraft und ausgezeichnete Produktqualität leistet das Unternehmen einen Beitrag zu dem hohen Ansehen österreichischer Güter und Dienstleistungen auf dem globalen Markt.

Auch für seine Verdienste um die Lehrlingsausbildung wurde Timo Springer gelobt. Seit vielen Jahren werden im Betrieb unterschiedliche Nachwuchs-Talente ausgebildet. Erfreulicherweise setzt Springer dabei vermehrt auch auf weibliche Lehrlinge in der Maschinenbaubranche.

In der Vergangenheit wurde die Springer Maschinenfabrik bereits mit dem österreichischen Staatswappen, dem Kärntner Landeswappen sowie dem Friesacher Stadtwappen gewürdigt. 2008 folgte die Auszeichnung als bestes Kärntner Familienunternehmen.

Seine fundierten Kenntnisse und hohe soziale Kompetenz setzt Timo Springer ebenfalls innerhalb der Wirtschaftskammer ein. Als Vertreter in der Sparte Industrie nutzt er sein Wissen seit 2017 sowohl im Wirtschaftsparlament als auch in der Spartenvertretung. Außerdem ist er Mitglied der Spartenkonferenz des Bundes, stellvertretender Obmann des Fachverbandes der Maschinen-, Metallwaren und Gießereiindustrie bzw. des Fachverbandes der metalltechnischen Industrie in der WKÖ. Als Vorsitzender des Kollektivvertragsausschusses engagiert sich der Unternehmer seit Jahren für die Einführung und Etablierung eigenständiger Kollektivverhandlungen der Maschinen- und Metallwarenindustrie. Als Sprecher der industriellen Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen repräsentiert er die Branche sowohl in Österreich als auch auf EU-Ebene. Mandl: "Timo Springer ist einer der ganz Großen in der Kärntner Wirtschaft, ich freue mich mit ihm über diese Auszeichnung."

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