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Tabernakel: Handwerk und Kunst

Ein besonderer Schrein nimmt Formen an: „Tabernakel“ ist ein Gestaltungswettbewerb, der Handwerk und Kunst miteinander verbindet. 30 Arbeiten wurden eingereicht, jetzt geht es – mit Unterstützung durch Wirtschaftskammer und MAKERSPACE - an die Umsetzung.

Tabernakel: Handwerk und Kunst
© Walter Hösel

Ein Tabernakel ist ein Raum für das Besondere, ein Ort, um wichtige Dinge aufzubewahren. Damit das Tabernakel aber mehr als ein Stauraum ist, sollte auch die Gestaltung außergewöhnlich und nicht alltäglich sein. Das ist das Ziel des Gestaltungsexperiments „Tabernakel“, das im vergangenen Herbst ausgeschrieben wurde. „Wir möchten damit die gesamte Vielfalt menschlicher Gestaltungsideen ausloten und abbilden. Damit leisten wir eine Art gestalterische Grundlagenforschung. Und wir möchten damit auch Raum für das Außergewöhnliche und Überraschende lassen“, schildert Initiator Walter Hösel. Vorgegeben waren lediglich die Maße des Schreins und seine Funktion als Aufbewahrungsort. Alles andere blieb den Einreichern überlassen.

30 Einreichungen 
Die Liste der eingereichten Projekte umfasst 30 Entwürfe von Künstlerinnen und Künstlern sowie Designerinnen und Designern aus unterschiedlichen Bereichen. Arbeiten gibt es unter anderem von Manfred Bockelmann, Pepo Pichler, Cornelius Kolig, Thomas Hoke oder Bella Ban. Hösel: „Das Niveau der Einreichungen war sehr hoch. Jetzt geht es an die Umsetzung!“

Handwerksbetriebe gesucht
Die Umsetzung der Prototypen erfolgt nun in Kooperation mit Kärntner Betrieben. Diese Vernetzung von Handwerk und Kunst/Design ist eine weitere Grundidee des Projekts. Um möglichst viele der Entwürfe Wirklichkeit werden zu lassen, sucht Initiator Hösel auch Unternehmen in anderen gestalterischen Branchen, etwa Schlosser, Schmiede oder Glaser. „Eine solche Kooperation von Kunst, Design und Handwerk bietet aufgeschlossenen Unternehmen einen Mehrwert und einen Imagegewinn“, unterstützt WK-Präsident Jürgen Mandl das Projekt.

Wirtschaftskammer steht dahinter
Auch der neue MAKERSPACE Carinthia leistet einen Beitrag zum Wettbewerb und stellt seinen hochmodernen Maschinenpark in den Dienst der künstlerischen Sache: „Wenn einem Künstler oder Handwerker das eine oder andere spezielle Werkzeug fehlen sollte, ist er herzlich eingeladen, den MAKERSPACE zu nutzen“, erklärt Geschäftsführer Thomas Moser. Eine andere Einrichtung der Wirtschaftskammer ist bereits fix dabei: Ein Entwurf der Künstlerin Bella Ban wird von Lehrlingen im Lehrbauhof umgesetzt.  

Ausstellung Ende September
Nach der Umsetzungsphase bis Ende Juli ist Ende September eine große Vernissage mit anschließender Ausstellung der Objekte geplant. Weitere Präsentationen in Deutschland, Italien und Slowenien sollen folgen. Parallel dazu ist ein zweisprachiger Katalog (deutsch/englisch) in Vorbereitung, in dem alle eingereichten Arbeiten präsentiert werden sollen.

Rückfragen:
Workstation
Walter Hösel
M 0664 3400752
E hoesel@workstation.at
W www.workstation.at

und

MAKERSPACE Carinthia
DI Thomas Moser
M
0676 885868780
E hello@postgarage.biz
W www.makerspace-carinthia.at

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