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Stadt Klagenfurt unterstützt Unternehmen bei Investitionen

Investitionen fördern, um den Aufschwung anzukurbeln: Mit der neuen Cashback-Aktion der Landeshauptstadt werden Anschaffungen mit bis zu 1.000 Euro pro Betrieb gefördert. Die Auszahlung erfolgt über die WKK.

Freuen sich über die Cashback-Aktion für Betriebe: Wirtschaftskoordinator Andreas Fritz, Stadtrat Max Habenicht und Bezirksstellenleiter Markus Polka
© KK Freuen sich über die Cashback-Aktion für Betriebe: Wirtschaftskoordinator Andreas Fritz, Stadtrat Max Habenicht und Bezirksstellenleiter Markus Polka

Bisher wurden Kleininvestitionen von Unternehmen wenig bis kaum unterstützt. Das ändert sich ab 2. August, denn da geht die Cashback-Aktion für Klein- und Mittelbetriebe online. 150.000 Euro werden aus dem Post-Corona-Wirtschaftsfonds zur Verfügung gestellt. „Es war für viele unserer Betriebe eine wirklich harte Zeit. Größere Investitionen können die meisten kaum stemmen, möchten aber dennoch ihr Unternehmen in Schuss halten“, bringt es Markus Polka, Leiter der Bezirksstelle Klagenfurt, auf den Punkt. „Umso mehr freut es uns, dass die Politik eine unbürokratische Förderung bereitstellt.“

Gefördert werden Investitionen in Sachanlagen und geringwertige Wirtschaftsgüter. Zusätzlich kann der Cashback-Betrag auch für Reparaturen oder umsatzfördernde Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. „Die Förderung soll den Unternehmerinnen und Unternehmern dabei helfen, mit kleinen Investitionen ihren Betrieb wieder anzukurbeln und vielleicht dringend notwendige Dinge leichter umsetzen zu können“, betont Polka.

  • Insgesamt stehen 150.000 Euro für die Förderung zur Verfügung.
  • Die Betriebe erhalten 10 Prozent ihrer Investitionen rückerstattet.
  • Die maximale Fördersumme beträgt 1.000 Euro. Das bedeutet, es können Rechnungen in der Höhe von bis zu 10.000 Euro eingereicht werden.
  • Der Mindesteinreichbetrag beträgt 1.000 Euro. Es müssen also zumindest Rechnungen in der Höhe von 1.000 Euro eingereicht werden.
  • Start der Förderaktion ist der 2. August 2021. Rechnungen können aber rückwirkend – mit Stichtag 1. Juli 2021 – eingereicht werden.
  • Pro Förderwerber ist nur eine Einreichung möglich, allerdings können mehrere Rechnungen hochgeladen werden. Die Gesamtsumme zählt.
  • Es gilt das „first come – first served“-Prinzip; die Förderung läuft, bis der Topf ausgeschöpft ist.
  • Das Budget für die Förderung kommt von der Stadt Klagenfurt; Abwicklung und Auszahlung erfolgen über die Wirtschaftskammer Kärnten. Die Betriebe werden in den kommenden Tagen über die Details der Antragstellung informiert.

Über 5,7 Millionen Euro an Investitionsvolumen

Dass Cashback-Aktionen von Erfolg gekrönt sind, zeigen die Zahlen: „Seit März 2020 haben wir bei diverse Förderungen – sei es für Unternehmen oder Kundschaft – über 31.000 Rechnungen bearbeitet, 980.000 Euro ausbezahlt und so 5,7 Millionen Euro an Investitionsvolumen generieren können“, zeigt sich Bezirksstellenleiter Polka stolz, der auch bei dieser Aktion großen Andrang erwartet.

Alle Details zur Förderung sind in den nächsten Tag auf www.klagenfurt.at zu finden.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Bezirksstelle Klagenfurt
Mag. Markus Polka
T 05 90 90 4 - 271
Emarkus.polka@wkk.or.at

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