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Slowenien als wichtiger Partner für Österreich

Für österreichische Firmen ein spannender Markt: Die Außenhandelsbilanz mit Slowenien weist einen Überschuss von rund 657 Millionen Euro für die ersten drei Quartale 2016 aus.

© WKÖ Slowenien, mit der Hauptstadt Ljubljana, ist ein wichtiger Handelspartner für österreichische Unternehmen.

Waren und Dienstleistungen aus Österreich sind unter der Marke  „Made in Austria“ in Slowenien bestens bekannt. Auch weiterhin stehen die Chancen auf Kooperationen gut.

In den ersten drei Quartalen 2016 exportierten die heimischen Unternehmen Güter im Wert von 1,97 Milliarden Euro in unser südliches Nachbarland. Im Gegenzug beläuft sich das Volumen der importierten Produkte auf 1,32 Milliarden Euro. Als weltweiter Spitzenwert gilt der Pro-Kopf-Verbrauch von 1300 Euro an österreichischen Produkten in Slowenien. 

Die traditionell stärkste Position im Export nehmen „bearbeitete Waren“ ein, gefolgt von Maschinenbauerzeugnissen und Fahrzeugen sowie Rohstoffen. Den größten Zuwachs gab es mit 150 Prozent bei tierischen und pflanzlichen Ölen, Fetten und Wachse. Um ein Viertel zurückgegangen sind jedoch die Exporte von mineralischen Brennstoffen und Schmiermitteln.

Das stärkste Importgut aus Slowenien sind Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge, dort konnte ein Zuwachs von knapp einem Zehntel verzeichnet werden. Bei Getränken und Tabakwaren kam es zu einer Steigerung von 140 Prozent.

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