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Goby: Sicherheit für Selbstständige beim Kindergeld erreicht!

Über die Neuregelung der Zuverdienstgrenze freut sich FiW-Vorsitzende und WK-Vizepräsidentin Carmen Goby: „Familienfreundliche Lösung für Kärntner Unternehmerinnen!“

Der Nationalrat hat nun eine Änderung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes beschlossen.
© WKK/Helge Bauer
Die stetige Überzeugungsarbeit von Frau in der Wirtschaft (FiW) und der Wirtschaftskammer hat gewirkt – sogar in Zeiten einer Übergangsregierung: Der Nationalrat hat nun eine Änderung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes beschlossen. Carmen Goby, Kammer-Vizepräsidentin und Vorsitzende von FiW Kärnten: „Jetzt gibt es die von uns seit langem geforderte klare Regelung der Zuverdienstgrenze, wodurch künftig Rückzahlungen des Kindergeldes vermieden werden. Das ist ein entscheidender Fortschritt für die zahlreichen Unternehmerinnen mit Kindern.“

In der Vergangenheit war es aufgrund von Fristversäumnissen bei der monatlichen Aufschlüsselung der Einkünfte trotz Einhaltung der Zuverdienstgrenze in vielen Fällen zu einer Rückforderung des Kindergeldes gekommen. Diese Frist wurde nun verlängert, für Geburten vom 1.1.2012 bis 28.2.2017 kann der Nachweis noch bis 31.12.2025 erbracht werden. Selbstständige, die bereits gezahlt oder eine Forderung erhalten haben, bekommen ebenfalls Hilfestellung. Franz Ahm, WK-Funktionär und Vorsitzender im Landesstellenausschusses SVA: „Nicht zuletzt aufgrund des Drängens aus Kärnten ist es nun zu einer Reparatur dieses Gesetzes gekommen. Jene, die schon etwa zurückzahlen mussten, können bei einem eigens gegründeten Fonds die Rückzahlung der Rückzahlung einfordern. Außerdem sind die Fristen zur Abgrenzung großzügig verlängert worden.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Frau in der Wirtschaft
Mag. Tanja Telesklav
T 05 90 90 4 - 731
E tanja.telesklav@wkk.or.at

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