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Sichere Fahrt zum Schulausflug mit heimischen Bussen

Ein neues Schuljahr steht vor der Tür und mit ihm auch die Entscheidung über Ausflugsziele, Schikurse und Sommersportwochen. Die Kärntner Busunternehmen appellieren an Eltern und Schulen, wieder mehr auf die heimischen Betriebe statt auf ausländische Anbieter zu setzen und den Kindern als Vorbilder voranzugehen.

Die heimischen Autobusunternehmen sehen sich immer häufiger Konkurrenz gegenüber, die allein über den Preis Aufträge lukriert. In den vergangenen Jahren ist es deshalb regelmäßig vorgekommen, dass Schulen ihre Busse für Ausflüge und Schikurse im Nachbarland Slowenien mieten. Ausschlaggebend dafür seien die vermeintlich besseren Angebote: "Mit diesen Dumpingpreisen kann ein heimisches Unternehmen oft nicht mithalten. Wir befolgen die österreichischen Rahmenbedingungen für Qualität und sorgen dafür, dass unsere Busse ständig gewartet und überprüft werden.  Damit gewährleisten wir mehr Sicherheit für unsere Passagiere", erklärt Alfred Springer, Obmann der WK-Fachgruppe Autobusunternehmen. Es gehe meistens nur um ein paar Euro Preisunterschied, so Springer weiter, sodass sich keine untragbaren Summen ergeben würden. Billiganbieter wären also nicht automatisch die bessere Wahl. Ein wichtiger Punkt ist etwa die Haftungsfrage: Denn bei Fahrten, die ein ausländisches Verkehrsunternehmen innerhalb des Landes macht, würde bei bestimmten Verstößen der inländische Auftraggeber mithaften und müsste sogar mit hohen Strafen rechnen.

Wunderschönes Kärnten statt Fahrten in die Ferne

Nicht nur als Tourismusland ist Kärnten sehr beliebt, es bietet auch für Schulen umfangreiche Winter- und Sommersportmöglichkeiten. "Wir haben zahlreiche Angebote, von Heiligenblut über Bad Kleinkirchheim bis hin zum Nassfeld im Winter und jede Menge Seen für Sportwochen im Sommer. Es wäre daher sehr lobenswert, wenn Schulen mehr darauf achten würden, dass das Geld der heimischen Wirtschaft zu Gute kommt", fordert Alfred Springer. Die Kärntner Betriebe sind perfekt ausgestattet und würden sich freuen, in diesem Schuljahr mehr heimische Schulklassen begrüßen zu dürfen.

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