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Seit Montag ist Kärnten wieder im Pop-Up-Fieber

Jetzt mitmachen: Es winken 3000 Euro Preisgeld sowie ein Geschäftslokal.

Mag. Christiane Holzinger
© WKK/Koppitsch

Es poppt wieder in der Klagenfurter Shop-Szene: Mag. Christiane Holzinger, WK-Bezirksstellenobmannstellvertreterin Klagenfurt und Bundesvorstandsmitglied der Jungen Wirtschaft Österreich liefert Details über über die neue KWF-Initiative.

Wofür braucht es Pop-up-Stores?

An solchen Übungsorten haben Jungunternehmer die Chance, mit geringem Risiko ihre Produkte und Dienstleistungen anzubieten und herauszufinden, wie sie bei den Kunden ankommen. So erkennen sie, ob sich ein stationärer Shop auszahlt. Im besten Fall siedeln sie sich nach der Probezeit in der Innenstadt an.

Was bringt dieses Projekt?

Rasche Behördenverfahren und eine unternehmerfreundliche Verwaltung sind essentielle Grundlagen für ein professionelles Betriebsansiedelungsmanagement. Daher muss ein „Austesten“ von Geschäftsideen unter erleichterten Bedingungen möglich sein. Denn nur so schaffen wir Innovationen in unserem Land und letztlich auch Arbeitsplätze. 

Nachdem ich selbst in der Jury sitze, freue ich mich jetzt schon auf die zahlreichen innovativen Geschäftsideen unserer Unternehmer/innen.

Mitmachen ist einfach und lohnt sich: Die Geschäftsidee kann einfach online auf der KWF-Seite eingereicht werden.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Bezirksstelle Klagenfurt
Mario Glantschnig, Bakk. MSc.
T
05 90 90 4-290 
E mario.glantschnig@wkk.or.at

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