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Schlanke Bürokratie und beste Finanzierungsbedingungen

Unternehmerland Kärnten im Herzen einer Europaregion Süd/Südost: 32.000 Kärntner Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen Arbeitsplätze für etwa 200.000 Menschen und sorgen für Einkommen und Wohlstand. Im Unternehmerland Kärnten soll es eine schlanke Bürokratie, niedrige Gebühren und Abgaben sowie beste Förder-, Investitions- und Finanzierungsbedingungen geben.

Das Image des Unternehmertums bei der Bevölkerung und Verwaltung muss deutlich verbessert werden.
  • Unternehmerfreundlichstes Bundesland: Regierung, Landtag und die öffentliche Verwaltung müssen die unternehmerischen Tätigkeiten erleichtern, damit Kärnten zu dem Unternehmerland Österreichs wird.
  • Gezielte Ansiedlung von Fachkräften: Alle demographischen Entwicklungen deuten darauf hin, dass insbesondere in Kärnten die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 dramatisch abnimmt. Sinkendes Wirtschaftswachstum, steigende Infrastrukturkosten, fehlende Facharbeiter etc. sind nur einige Folgen. Daher muss der von den Kärntner Sozialpartnern vorgelegte Maßnahmenplan „Arbeitsmarkt 2030“ umgehend umgesetzt werden.
  • Image des Unternehmertums: In Bevölkerung und Verwaltung ist das Image und das Verständnis für die Bedeutung der Kärntner Unternehmer für Arbeit und Wohlstand zu verbessern.
  • Sprachen- und Kulturoffensive in der gesamten Region: Italienisch- und Slowenisch-Sprachkurse müssen in Kärnten durchgängig von der Volksschule bis zur Universität eingeführt werden.
  • Zinsgünstige Darlehen für Gründer: Der KWF entwickelt Förderprogramme in Anlehnung an Start-up-Darlehen für innovative Gründer.
  • Evaluierung aller bestehenden Kärntner Förderprogramme nach der Zielsetzung Umsatz-, Investitions- und Innovationsanreize, verbunden mit der Vereinfachung der Abwicklung.
  • Erarbeitung klarer strategischer wirtschaftspolitischer Ziele: Diese Ziele sind Vorgabe der förderungspolitischen Schwerpunkte für den KWF.
  • Vereinheitlichung aller Antragsformulare im Förderbereich und Ausbau der elektronischen Förderabwicklung
  • Weitere Förderung der Internationalisierung: Die Kärntner Wirtschaft ist in ihrem Bemühen um weitere Internationalisierung mit dem Schwerpunkt Südosteuropa (Europaregion Südost: Kärnten, Steiermark, Friaul-Julisch-Venetien, Slowenien) zu unterstützen.
  • Vereinheitlichung des Vollzugs des Betriebsanlagenrechts: Durch Standardisierung von Betriebsanlagenverfahren insbesondere für Bagatellanlagen werden einheitliche Rahmenbedingungen bei den Kärntner Bezirkshauptmannschaften geschaffen.
  • Eigenkapitalgarantie für KMU: Ziel ist die Schaffung von Eigenkapitalbeteiligungen auch durch private Kleininvestoren, dadurch erfolgt eine nachhaltige Stärkung der Eigenkapitalbasis der Betriebe. Eigenkapitalgarantien werden finanziert aus einem Risikokapitalmarkt aus privaten und öffentlichen Mitteln.
  • Förderschwerpunkt FTI: Die Stärkung von Forschung und Entwicklung mit Schaffung eines Förderschwerpunktes für Industriebetriebe bedeutet eine wesentliche Stütze der Kärntner Wirtschaft.
  • Maßgeschneiderte Wohnbauförderung für Ortskerne und Innenstädte: Zur Belebung der Innenstädte sind entsprechende Förderinstrumente zu entwickeln.
  • Kärntner Venture Capital Fonds: Dieser Fonds beteiligt sich für vier bis sechs Jahre an Kärntner Unternehmen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis. Ausbau und Expansion der Kärntner Unternehmen werden gefördert, die Dotierung erfolgt aus öffentlichen Mitteln und der Eigenmittelfinanzierung aus Venture Capital Fonds.
  • Nachhaltige Fortführung der CEE-Initiative: Diese Initiative des Landes und der WKK ist fortzusetzen, die Internationalisierungsrichtlinie des KWF mittelfristig zu sichern.
  • Ausweitung Investorenservice für Gründer: Auch Informationen über Grundstücke, Gebäude, Mietobjekte, Einführung eines elektronische Freiflächenmanagements etc. sind vorzusehen.
  • Gründerfreundliches Kärnten: In strategischer Abstimmung aller gründungsrelevanten Organisationen (AAU, FH, Build, AMS, Lakesidepark, KWF, IV, WKK) werden geeignete Maßnahmen umgesetzt mit dem Ziel, Kärnten attraktiv für Gründer zu machen.
  • Bessere Vernetzung von Kreativwirtschaft, Kultur und Wirtschaft: Regionale Kreativwirtschaftszentren werden eingerichtet.
  • Sicherung der unternehmerischen Selbstverwaltung in Tourismusverbänden: Die effiziente landesweite Einhebung der Tourismusabgaben sichert die Finanzierung der unternehmergeführten TVB.

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