th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Schiwinter in den Kärntner Bergen

Während im Norden Österreichs vor lauter Schnee gar nicht ans Schifahren zu denken ist, herrschen auf den Kärntner Bergen beste Bedingungen. Seilbahnen und Tourismusbetriebe sind zufrieden und blicken den Semesterferien optimistisch entgegen.

Traumpisten, strahlend blauer Himmel und attraktive Angebote
© nassfeld.at
Wer jetzt zum Schifahren in die Kärntner Berge aufbricht, erlebt den Winter von seiner schönsten Seite. Denn während in Restösterreich aufgrund der Wetterkapriolen derzeit gar nicht an Wintersportfreuden zu denken ist, herrschen auf der Südseite der Alpen beste Bedingungen fürs Schifahren. Zu verdanken ist das den Investitionen und dem Engagement der Kärntner Seilbahnunternehmer. Die kalten Temperaturen in den Höhen konnten sie für die Schneekanonen hervorragend nutzen und so mithilfe modernster Technik für ideale Verhältnisse auf den Pisten sorgen, selbst wenn in den Tälern nicht viel Schnee liegt. Damit wurde wieder einmal bewiesen: Die Seilbahnen sind das Zugpferd Nummer eins für den Kärntner Tourismus und bringen durch ihre hohen Investitionen zahlreiche Wertschöpfungseffekte ins Land. Jeder Euro Umsatz bei einer Seilbahn bewirkt weitere sechs Euro Umsatz in der Region. „Ungefähr 80 Prozent der Kärntner Pisten werden beschneit. Damit sorgen wir für Unabhängigkeit vom natürlichen Schneefall und für ein garantiertes Schnee-Erlebnis für unsere Gäste", bestätigt Klaus Herzog, Fachgruppenobmann der Kärntner Seilbahnen. Zudem konnten sich viele der großen Kärntner Schigebiete über Neuschnee freuen.

Schneelage, Buchungen, Ferienhighlights: Neuigkeiten aus den Schigebieten
In Heiligenblut am Großglockner kamen in der Nacht von Montag auf Dienstag 50 Zentimeter Neuschnee allein im Tal hinzu. Pisten und Loipe sind im hervorragenden Zustand. Auch mit der Buchungslage sind die Heiligenblutler aktuell zufrieden. Aufgrund von derzeit laufenden Onlinekampagnen lässt sich sogar schon für März und April eine gute Buchungslage herauslesen.

Über reichlich Neuschnee freuen sich die Betriebe am Katschberg. Die Schneehöhe liegt zwischen 80 Zentimeter und zwei Meter. Die Neuschneemengen trübten nicht das Skivergnügen und die Bergbahnen Katschberg sorgen täglich für feinst präparierte Pisten. Eine eigene Familienkarte macht das Skifahren am Katschberg preislich attraktiv und für die Kleinsten hat man sich viele Serviceleistungen, wie eine eigene Kinderwelt oder höhenverstellbare Förderbänder, einfallen lassen.

Der Neuschnee hat das Nassfeld im oberen Bereich in eine verträumte Winterlandschaft verwandelt. Pisten, Langlaufloipen und Eisflächen auf den Seen sind perfekt. Keine Wolke trübt das Schivergnügen oder die Buchungslage, obwohl das eine oder andere Bett für die Ferien noch verfügbar ist. In den nächsten Wochen gibt es speziell für Jugendliche tolle Aktionen. Jeden Sonntag finden direkt im Snowpark Nassfeld kostenlose Snowboard und Freeski-Workshops statt. Aber auch Einheimische profitieren stark von den Angeboten: So können Jugendliche von den Kärntner Städten aus kostenlos und sicher mit dem Shuttlebus von Ski4you anreisen – das gilt auch für den Katschberg, die Turrach und Bad Kleinkirchheim. Zudem fahren samstags Kinder von 6 bis 10 Jahren auf dem Nassfeld den ganzen Tag um zehn Euro Schi. Das macht einen Schitag für einheimische Familien attraktiv.

Über 20 Zentimeter Neuschnee freut sich das Dreiländereck. Ab einer Höhe von 1200 Metern ist es im grenzüberschreitenden Schigebiet herrlich weiß. Das hebt die Stimmung bei Schifahrern und Seilbahnbetreibern. Bisher sei man mit der Saison zufrieden gewesen und auch für die Ferien sei alles bestens vorbereitet.

Ähnlich sieht es am Goldeck aus. Die Pisten sind dank Kunstschnee in Top-Zustand und das schöne Wetter sorgt für fantastische Weitblicke. Aufgrund der bis jetzt ausbleibenden Niederschläge, sind aber noch nicht alle Pisten in Betrieb. Die Bergbahnen sind jedoch zuversichtlich, dass bis zu den Ferien Neuschnee kommt. Vor den Ferien gibt es am 7.2 einen Sicherheitstag mit allen Informationen zum Thema Sicherheit am Berg. Das Highlight ist eine Seilbergung mit dem Rettungshubschrauber. Am 10.02 finden die Millstättersee (Ski)Open statt.

Alle Abfahrten in voller Breite sind auf der Gerlitzen geöffnet. Durch die kalten Temperaturen von bis zu minus zehn Grad konnten die Bergbahnen die Pisten bestens für die kommenden Semesterferien vorbereiten. Ab 1000 Meter Seehöhe ist dank dem Neuschnee auch eine traumhaft schöne Winterlandschaft vorzufinden. Bei blauem Himmel und Sonnenschein ist Kärnten damit zur echten Naturschnee-Alternative in Restösterreich geworden, ohne Probleme bei An- und Abreise oder akuter Lawinengefahr.

Beste Bedingungen und Neuschnee heißt es von der Turracher Höhe.

Eher zurückhaltend war Frau Holle mit dem Neuschnee in östlicheren Schigebieten. Trotzdem gibt es auch hier dank der Beschneiungsanlagen top Pistenverhältnisse. Im Bodental werden traditionell viele Schikurse für die kleinsten Pistenflitzer abgehalten und auch die Langlaufloipen sind in Betrieb. Auf der Koralpe haben die Mitarbeiter der Bergbahn großartige Arbeit geleistet und es herrscht dank Kunstschnee Vollbetrieb. In Kürze soll auch die Naturschneepiste einsatzbereit sein. Immerhin gab es im oberen Bereich ein paar Zentimeter Neuschnee, bis zu den Ferien kommt vielleicht noch etwas hinzu. Jedenfalls sieht die Buchungslage auf der Koralpe gut aus. Das Schigebiet freut sich über viele Schulschikurse und hat für Einheimische sowie Gäste ein attraktives Wochenprogramm mit Schneeschuhwanderungen, Fackelwanderungen und kulinarischen Abenden ausgearbeitet.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Transport und Verkehr
Mag. Gerhard Eschig
T 05 90 90 4 - 500
E gerhard.eschig@wkk.or.at

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
Trafen sich beim ersten Kärntner Datenschutz-Symposium Christof Tschohl, Günter Wildmann, Helga Bösmüller mit Gastgeber Martin Zandonella, Obmann der WK-Sparte Information und Consulting, sowie Patricia Radl-Rebernig, Barbara Spanberger, Heidi Scheichenba

Informationsvorsprung für Datenschützer

Aus der Praxis, für die Praxis lautete das Motto des ersten Kärntner Datenschutz-Symposium, zu dem führende Datenschutz-Persönlichkeiten aus ganz Österreich anreisten. mehr

  • WK-Zeitung
Erfolgreich mit einer Kooperationslehre: Harald Lientschnig von Landmaschinentechnik Lientschnig“, Lehrling Niklas Lapper, Erich Kessler, Bürgermeister von Arnoldstein, und Wirtschaftshofleiter Gernot Pipp.

Wenn die Ortskerne wieder pulsieren

Auch wenn vielen Kärntner Gemeinden die Einwohner ausgehen, die Unternehmensgründungen sind stark gestiegen. Kommunen und Wirtschaftstreibende kooperieren miteinander und sorgen für die Stärkung des ländlichen Raumes. mehr