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Rückkehr zu den Kärntner Wurzeln

Mit dem Projekt „Back to Carinthia“ soll Menschen aus Kärnten die Rückkehr in die Heimat erleichtert werden.

Wien, Stephansdom, Kärnten, Initiative, Back to Carinthia
© KK/PID Die Bundeshauptstadt ist ein beliebtes Ziel von jungen Kärntnern. Die Kooperation mit Unternehmen soll ihnen die Rückkehr erleichtern.
Rund 5000 Menschen aus Kärnten kehren ihrem Heimatland jährlich den Rücken, um für einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung in ein anderes Bundesland zu ziehen. Die Initiative für Kärnten baut mit „Back to Carinthia“, einem von der EU geförderten Leader-Projekt, an einer Brücke zwischen Kärnten und Wien. Diese soll die Rückkehr in die Heimat erleichtern.
Mit vier Maßnahmen soll das Fundament gebaut werden. In Wien wird an einem Netzwerk von rückkehrwilligen Kärntnern gearbeitet, eine Datenbank mit potenziellen Rückkehrern inklusive. Mit Unternehmen aus Kärnten sollen Kooperationen forciert werden, um Anreize für eine leichtere Rückkehr zu schaffen. Einerlei ob Praktika, Projektarbeiten oder Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit einer Hochschule. „Wir haben schon einige Unternehmen, die sich an dem Projekt beteiligen. Über neue Kooperationen freuen wir uns, denn wir wollen möglichst vielen jungen Menschen die Rückkehr erleichtern“, erklärt Geschäftsführerin Margit Heissenberger.
Bei der Veranstaltungsserie „Salon Kärnten“ treffen in Wien zweimal monatlich die Rückkehrwilligen auf erfolgreiche Kärntner zu einem Gedankenaustausch. Unter dem Titel „Jobility“ gibt es ein Mentoringprogramm. Die Mentoren begleiten ihre Schützlinge bei der Karriereentwicklung. Neben Workshops zu Persönlichkeitsbildung und Netzwerken erhalten die Teilnehmer auch einen Blick hinter die Kulissen verschiedener Unternehmen.

Nähere Infos gibt es auf der Seite der Initiative.

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