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Religiöse Symbole im WIFI erwünscht

"Wir werden das Kopftuch nicht verbieten", sagt WIFI-Leiter Görgei. Die Haltung des BFI nennt er "rückständig".

WIFI-Geschäftsführer Mag. Andreas Görgei
© WKK
Einen bewussten Kontrapunkt zur aktuellen Kopftuch-Debatte setzt das WIFI Kärnten. "Bei uns wird es kein Kopftuch-Verbot geben, im WIFI Kärnten sind religiöse Symbole als Zeichen der Vielfalt durchaus erwünscht", erklärte dazu heute WIFI-Geschäftsführer Andreas Görgei. Man pflege damit bewusst einen anderen Zugang zu diesem aktuellen Thema und wisse sich damit in bester Tradition der Aufklärung in Europa, unterstrich Görgei.

Die geübte Toleranz nimmt Görgei aber auch für das WIFI selbst in Anspruch: "Wir lassen andere religiöse Symbole zu, werden aber auch das Kreuz als Zeichen des Christentums nicht abnehmen. Das Verständnis, das wir entgegenbringen, erwarten wir auch umgekehrt." Die Haltung des Berufsförderungsinstituts (bfi) kann Görgei nicht nachvollziehen: "Bildungseinrichtungen haben meiner Auffassung nach mit gutem Beispiel voranzugehen. Verbote sind einfallslos und rückständig."

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