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„Reisebeschränkungen sind Gift für die Wirtschaft!“

WK-Präsident Mandl warnt vor Einreisebeschränkungen, wie sie in vielen EU-Ländern aktuell diskutiert werden. Die Überarbeitung der geplanten Verschärfungen für Berufspendler (nach massiver Kritik der WK und LH Kaiser) wird von der Wirtschaft begrüßt.

Klar gegen neuerliche Einreisebeschränkungen innerhalb der EU hat sich heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl ausgesprochen.
© AdobeStock/MAK
Klar gegen neuerliche Einreisebeschränkungen innerhalb der EU hat sich heute Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl ausgesprochen. Unter dem Eindruck der verschiedenen Coronavirus-Mutationen haben viele EU-Staaten angekündigt, bestehende Einreise-, Test- und Quarantänebestimmungen zu verschärfen. Mandl: „Reisebeschränkungen sind Gift für die Wirtschaft. Wir haben im vergangenen Jahr erlebt, welche Verwerfungen solche Einschränkungen verursachen, vor allem im Bereich der Freizügigkeit von Arbeitskräften. Das betrifft die Industrie genauso wie den Pflegesektor.“

Ausdrücklich begrüßt wird dabei die Ankündigung des Gesundheitsministeriums, aufgrund der gemeinsamen Kritik von WK-Präsident Mandl und Kärntens Landeshauptmannes Peter Kaiser, die geplante verschärfte Einreiseverordnung nochmals zu überarbeiten und nicht bereits am kommenden Montag in Kraft treten zu lassen. Mandl: „Wir verstehen selbstverständlich die Sorge der EU-Staaten und des österreichischen Gesundheitsministers angesichts des Infektionsgeschehens, aber wir rufen eindringlich dazu auf, intelligentere und für die Wirtschaft weniger schädliche Lösungen zu finden als Grenzschließungen und Einreiseverbote. Vor allem die Situation der Berufspendlerinnen und –pendler und ihrer Arbeitgeber muss dabei berücksichtigt werden.“ Dabei erneuert der WK-Präsident seine Forderung nach einer schrittweisen Öffnung der derzeit geschlossenen Branchen bei gleichzeitiger Ausweitung der Corona-Testmöglichkeiten.

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