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Qualifizierungsoffensive

Gut ausgebildete, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind die Grundvoraussetzung für Wachstum und Innovation.

Neue innovative Produkte, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sind nur mit ausreichend vorhandenen Fachkräften und der Innovationskraft heimischer Unternehmer zu entwickeln.

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter forcieren: Flexible Arbeitszeitmodelle und leistbare und flexible Kinderbetreuungseinrichtungen bringen Nutzen für die Betriebe und die Arbeitnehmer.
  • Fremdsprachenausbildung forcieren: Bereits ab dem Kindergarten ist die Mehrsprachigkeit sowie in der gesamten Alpen-Adria-Region durch Fremdsprachenunterricht die Internationalisierung zu fördern.
  • Schaffung und Stärkung internationaler Schulen und Kindergärten: Nur mit diesen Einrichtungen können die Kärntner Leitbetriebe internationale Fachkräfte für den Wirtschaftsstandort Kärnten gewinnen.
  • Beste Kinderbetreuung und Ganztagesschulen: Attraktive Betreuungseinrichtungen machen den Wirtschaftsstandort Kärnten interessant für Jungfamilien und „Studienheimkehrer“.
  • Kärnten Heimkehrer ansprechen: Netzwerke sind zu etablieren um „Auslandskärntner“ - ob internationale Manager, Unternehmer im Ausland oder Studenten - anzusprechen und ihnen attraktive Erwerbsmöglichkeiten in Kärnten anzubieten.
  • Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für alle Unternehmer durch die Ausweitung der bestehenden KWF-Förderung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen auf alle Unternehmer.
  • Land attraktiv für Zuwanderung machen: Mit einer neuen Willkommenskultur sollte der Umstieg auf eine gezielte, qualifizierte Migrationspolitik gelingen.
  • Berufsinformation und Berufsorientierung forcieren: Die Flexibilität am Arbeitsmarkt muss erhöht werden, präventive Umschulungen sind anzubieten, Fortführung der Eingliederungsbeihilfe des AMS, qualifizierte Zuwanderung durch ein flexibles und transparentes Migrationsmodell, Erhöhung der regionalen Flexibilität der Arbeitskräfte.
  • Lehrwerkstätten und Lehrlingsecken forcieren durch praxisnahe Förderkriterien.
  • Image der dualen Ausbildung steigern: Die Attraktivität der Lehre soll durch ein zielorientiertes Qualitätsmanagement, die Erschließung neuer Zielgruppen wie Maturanten, Erwachsene und Studienabbrecher sowie die Verbesserung der Durchlässigkeit in tertiäre Ausbildungen gestärkt werden.
  • Lebensbegleitendes Lernen unterstützen: Klare Regelungen zur öffentlichen Finanzierung von Weiterbildung mit Fokus auf Bildungsart und Bildungsstufe. Dazu soll ein individuelles Bildungskonto eingerichtet werden sowie das Angebot von berufsbegleitenden Studiengängen ausgebaut werden.
  • Gründerprojekt für Schulen durch eine Imageaktion für das Unternehmertum, eine verpflichtende Ausbildung in allen Schultypen sowie die Durchführung eines „Gründerprojekts“ für jeden Kärntner Schüler.
  • Erstellung eines Integrationsleitbildes: Die Integration ausländischer Mitbürger in den Kärntner Arbeitsmarkt ist eine wichtige Voraussetzung für mehr Wachstum.
  • Unternehmerführerschein an allen Schulen: Finanzielle Anreize für Schulen und Lehrer sowie die Übernahme der Prüfungskosten sollen die Anzahl der Schüler, die diese Zusatzausbildung machen, von derzeit ca. 1.100 auf 2.000 steigern.
  • Ausbildungsprogramme im Bereich CEE: An der Universität Klagenfurt sowie der FH Kärnten sind Ausbildungsprogramme im Bereic CEE/Internationale Wirtschaft zu stärken und fortzuführen.
  • Schaffung eines schultypenübergreifenden Ausbildungszentrums am IT-Sektor.Stärkung des Hochschulraumes Kärnten durch Einrichtung von neuen technischen Studienrichtungen in FH und AAU.

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