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Präzision unter Zeitdruck für Kärntner Jungmaurer

Sechs Tage lang Höchstleistungen unter Zeitdruck: Der Landeslehrlingswettbewerb der Jungmaurer verlangte den sieben Teilnehmern einiges ab. Als Sieger ging schließlich Florian Gebeneter, Lehrling bei der Duhs & Bergmann GmbH in Feldkirchen, hervor.

Die beste Leistung in diesen sechs Tagen lieferte Florian Gebeneter, Lehrling bei der Duhs & Bergmann GmbH in Feldkirchen, ab.
© WKK/fritzpress Klaus Huber, stellvertretender Bau-Landesinnungsmeister (links), und Gottfried Hatzenbichler, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz, gratulierten Florian Gebeneter zum Sieg beim Landeslehrlingswettbewerb.

Der Landeslehrlingswettbewerb der Mauer ist der umfangreichste aller Kärntner Lehrlingswettbewerbe: Sechs Tage lang werden die Jungmaurer etlichen Prüfungen unterzogen. Neben dem Praxisteil, zu dem unter anderem das Erstellen eines Sichtmauerwerks mit Klinker und ein Ziegelwerk mit Gesims und Fenstern gehören, werden auch die theoretischen Kenntnisse abgeprüft. Mehr als 300 theoretische Aufgaben, darunter viele Berechnungen und zeichnerische Aufgaben, galt es für die Lehrlinge zu meistern.

Maßgetreues Mauerwerk im Blickpunkt

Mit Maßband und Wasserwaage ging die Jury nach getaner Arbeit ans Werk – und überprüfte, wer in Sachen Präzision die Nase vorne hatte. „Jeder Teilnehmer hat hervorragende Arbeit geleistet, entscheidend waren punktuelle Kleinigkeiten und wenige Millimeter“, erklärt Klaus Huber, stellvertretender Bau-Landesinnungsmeister. Auch während der Arbeit wurde den Jungmaurern auf die Finger gesehen, erzählt er: „Bei der Beurteilung zählt jeder Arbeitsschritt: von den ersten Vorarbeiten bis zur Endkontrolle des maßgetreuen Mauerwerks."

Gebeneter: "Für den richtigen Beruf entschieden"

Die beste Leistung in diesen sechs Tagen lieferte Florian Gebeneter, Lehrling bei der Duhs & Bergmann GmbH in Feldkirchen, ab. „Dieser Erfolg zeigt mir wieder einmal, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe. Es gibt einfach keine schönere Arbeit“, sagte der Jungmaurer in einer ersten Reaktion. Während er sich noch über den Erfolg freute, kündigte Klaus Huber bereits die nächste Herausforderung für den Lehrling an: Er wird Kärnten, gemeinsam mit dem Zweitplatzierten, beim Bundesjungmaurerwettbewerb im Oktober vertreten. Gebeneter freut sich schon darauf: „Ich empfinde es als Ehre, sein Bundesland bei einem österreichweiten Wettbewerb vertreten zu dürfen.“

Alle sieben Teilnehmer des Landeslehrlingswettbewerbs dürfen sich aber als Sieger betrachten: Sie wurden unter 35 Kärntner Lehrlingen als Beste und damit als Wettbewerbsteilnehmer ausgewählt. Ihnen gratulierte auch Gottfried Hatzenbichler, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz: „Ein solcher Wettbewerb ist immer eine gute Vorbereitung für die Arbeitswelt. Ihr habt alle großartige Leistungen abgeliefert und könnt stolz darauf sein.“

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Landesinnung Bau
DI Barbara Holtsch-Quendler
T 05 90 90 4-110
barbara.quendler@wkk.or.at

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