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Urbane Potenziale: WK-Präsident Mandl begrüßt Klagenfurter Weiterentwicklung

Im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz wurde ein europaweiter Wettbewerb zur Entwicklung urbaner Potenziale in Klagenfurt vorgestellt. Für WK-Präsident Mandl „eine Chance, die zündende Ideen braucht.“

Bei dem europaweiten Wettbewerb „EUROPAN 16“ können junge Planer und Architekten ihre Ideen rund um das Areal zwischen Hallenband und Bahnhof einbringen.
© Stadtkommunikation/Bauer
Bei dem europaweiten Wettbewerb „EUROPAN 16“ können junge Planer und Architekten ihre Ideen rund um das Areal zwischen Hallenband und Bahnhof einbringen. Ziel ist es, die urbanen Potenziale dieser Gegend bestmöglich auszuschöpfen. „Wir haben uns für diese externe Organisation entschieden, um gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern seitens der Stadtwerke, der Wirtschaftskammer und dem Autohaus Sintschnig das sieben Hektar große Areal zwischen Bahnhof und dem Hallenbad künftig optimal ausbauen zu können“, erklärt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz in der heutigen Pressekonferenz.

Speziell in diesem Bereich von Klagenfurt herrscht unter anderem durch die Umsiedelung des Hallenbads und eines möglichen Standortwechsels des Autohaus Sintschnig Aufbruchsstimmung. Der perfekte Zeitpunkt für eine Neugestaltung, meint auch Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl. Die Wirtschaftskammer spielt in diesem Einzugsgebiet eine wichtige Rolle, denn mit dem MAKERSPACE Carinthia, den gesamten Postgaragen-Areal und dem WIFI Technikzentrum sowie dem TAZ verfügt man über Aus- und Weiterbildungseinrichtungen mit hohem Synergieeffekt. „Mit dem MAKERSPACE Carinthia haben wir bereits einen Schritt in Richtung Belebung gemacht. Das Gebiet bietet sehr viel Potenzial, täglich besuchen rund 10.000 junge Menschen die Ausbildungszentren dort, eingebettet in die Smart City-Idee, ist die Wirtschaftskammer hier gerne Partner und begleitet diese mit“, meint WK-Präsident Mandl. Diesen Stadtteil als eine Art „Bildungsmeile“ zu positionieren hält der Wirtschaftskammerpräsident und Unternehmer für den richtigen Weg.

Mandl ist überzeugt: „Wir brauchen zündende Ideen, wir brauchen ein glaubwürdiges Versprechen, mit dem wir junge Menschen in Klagenfurt halten können und andere dazu bewegen, zu uns zu kommen. Das heißt: Arbeitsplätze, Wohnungen, Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote, Kinderbetreuungseinrichtungen.“ Dabei darf aus seiner Sicht aber die Verbindung zu Innenstadt nicht vergessen werden, denn die die zunehmende Digitalisierung macht es für klassische Handelsbetriebe in Ortskernen schwer, aber genau dort entscheidet es sich, ob unser Lebensstandort im Wettbewerb der Regionen besteht und für uns alle lebenswert und chancenreich bleibt.

Abschließend weist der WK-Präsident auf den MAKERSPACE Carinthia hin, dem in dieser Stadtentwicklung die wichtige Aufgabe als Dreh- und Angelpunkt für kreative Köpfe zukommen kann: „Der MAKERSPACE Carinthia ist ein multifunktionaler Hotspot für Innovationsgeister mit einem gelungenen Mix aus Werkstatt und Workspace auf 1500 Quadratmeter. In der Werkstatt findet man mehr als 50 Maschinen zur Bearbeitung von Stoff, Holz, Metall und Kunststoff – darunter Hochleistungsgeräte wie eine Wasserstrahlschneideanlage oder einen industriellen 3D-Drucker. Zusätzlich dazu gibt es noch den Workspace mit Co-Working-Arbeitsplätzen, Küche, Besprechungsraum und eigenen Büro-Containern. Der MAKERSPACE Carinthia ist auch Mitglied der Plattform ‚Digital Nomads Klagenfurt‘.“

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