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Pioniere über Grenzen hinweg

450 Unternehmen unterstützt: EU-Projekt „EXPEDIRE“ blickt auf erfolgreiche Projekte in Österreich und Slowenien zurück.

Das grenzübergreifende Projekt „Expedire“ geht zu Ende und kann auf eine große Anzahl erfolgreicher Projekte österreichischer und slowenischer Klein- und Mittelbetriebe (KMU) zurückblicken.
© EXPEDIRE

Das grenzübergreifende Projekt „EXPEDIRE“ geht zu Ende und kann auf eine große Anzahl erfolgreicher Projekte österreichischer und slowenischer Klein- und Mittelbetriebe (KMU) zurückblicken. Das INTERREG-Programm hatte es sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren verstärkt KMU in Österreich und Slowenien zu unterstützen, sie als Neoexporteure zu gewinnen und Unternehmenspartnerschaften über die Grenze zu initiieren. Einerseits sollten Unternehmen in einem maßgeschneiderten Qualifizierungsprogramm – der Export Academy* – mit dem nötigen Know-how ausgestattet werden, um die Herausforderung Export aktiv in Angriff zu nehmen. Andererseits konnten auch schon exporterfahrene Unternehmern Unterstützung in Anspruch nehmen.

Persönliche Begleitung als Lückenschluss

Am 27. Mai 2020 zogen Projektverantwortliche und beteiligte Unternehmen Bilanz und nutzten die Gelegenheit Updates zur Situation aufgrund der Coronakrise zu geben. Insgesamt konnten im Projekt EXPEDIRE innerhalb rund 450 österreichische und slowenische Unternehmen bei der Suche nach Kooperationspartnern unterstützt werden. „Mit dem Projekt haben wir den letzten fehlenden Schritt gesetzt, um die persönliche Begleitung der betreuten Firmen setzen zu können. Mit der Export Academy haben wir uns getraut ein grenzüberschreitendes Schulungsprogramm aufzubauen, das mit Präsenz- und Online Modulen sehr gut aufgestellt war. Das hat uns gerade in der Coronakrise viel Nutzen eingebracht, da wir für den Online-Einsatz gut aufgestellt waren. Das positive Feedback der Firmen bestätigte uns in unseren gesetzten Aktivitäten“, zeigt sich Meinrad Höfferer, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft und EU in der Wirtschaftskammer Kärnten zufrieden.

450 Unternehmen unterstützt

Die reinen Zahlen unterstreichen Höfferers Meinung. Es konnten zehn Partnerschaftsverträge zwischen österreichischen und slowenischen Unternehmen abgeschlossen und 60 individuell organisierte Netzwerkveranstaltungen abgehalten werden. 45 Workshops und neun Live-Webinare wurden im Rahmen der „Export Academy“ angeboten und rund 300 potenzielle und 50 tatsächliche Neuexporteure zum Thema Export beraten und gecoacht. Auch beteiligte Unternehmen zogen eine positive Bilanz. „Wir als Projektpartner und teilnehmende Firma sahen im Projekt EXPEDIRE unsere Chance auf lange Sicht Geschäftspartner in Slowenien zu finden. Wir konnten tolle, junge potentielle Lieferanten finden mit denen wir gerne langfristig zusammenarbeiten möchten. Weil wir die Wertschöpfung in Europa halten wollen und sich die räumliche Nähe zu Slowenien für uns zu kürzeren Lieferantenwegen führt, sind wir froh Teil des Projektes gewesen zu sein“, freut sich Stefanie Rud, Geschäftsführerin der österreichischen Firma Ortner Reinraumtechnik GmbH, über den positiven Erfolg.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Außenwirtschaft und EU
MMag. Dr. Meinrad Höfferer
T 05 90 904 750
E meinrad.hoefferer@wkk.or.at

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