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Perfektes Skivergnügen in den Semesterferien!

Wer den Winter sucht, muss rauf auf den Berg! Die Kärntner Skigebiete sind top vorbereitet in die Saison gestartet und können ihren Gästen in den Semesterferien dank zahlreicher Investitionen sowie modernster Beschneiungsanlagen unvergesslich schöne Wintererlebnisse bieten. Die Pisten sind bestens präpariert, die Stimmung in den Hütten gut – der vergnügten Skifahrzeit in den Ferien steht nichts im Wege.

„Man darf sich von diversen Wetterberichten oder den grünen Tälern nicht abschrecken lassen. Auf den Kärntner Bergen wartet auf Ski- und Snowboardfahrer der Winter. Die Seilbahnunternehmer sind bestens für die Semesterferien gerüstet“, verrät Klaus Herzog, Obmann der WK-Fachgruppe Seilbahnwirtschaft. Rund 28 Millionen Euro investierten die Seilbahnunternehmer in den heurigen Winter und schufen speziell für Kinder und Jugendliche neue attraktive Angebote. In den Ferien können sich die Pistenflöhe austoben und die Vorzüge des Wintersports auskosten. Auch die Erwachsenen werden mit den perfekt präparierten Pisten ihre Freude haben. Beim Einkehrschwung in urige Almhütten und auf herrliche Sonnenterrassen erlebt man gute Stimmung und eine entspannte Zeit mit Freunden und Familie. Langeweile kommt bestimmt nicht auf, denn viele Kärntner Skigebiete haben speziell für die Semesterferien abwechslungsreiche Events und Aktionen geplant.

Schneelage? Ausgezeichnet!

Die frühlingshaften Temperaturen können das Skivergnügen in Kärnten nicht trüben. „Die aktuelle Schneelage in den Skigebieten ist ausgezeichnet“, bestätigt Herzog. Auch die kleineren Skigebiete konnten die kalten Tage im Jänner zur Beschneiung nutzen. Die Investitionen der vergangenen Jahre in moderne Beschneiungsanlagen hat sich gelohnt: Mehr als 80 Prozent der Pisten sind beschneit. Damit sind die Skigebiete weitgehend unabhängig vom natürlichen Schnee und sichern in den Regionen den Wintertourismus. Insgesamt sind über 50 Seilbahnanlagen und mehr als 200 Schlepplifte, über das ganze Land verteilt, in Betrieb. „Technische Beschneiungsanlagen kopieren die Natur und brauchen für die Schnee-Erzeugung nur Wasser und Luft“, erklärt Herzog. Die gezielte technische Beschneiung hat vor allem in diesem Jahr wesentlich positive Auswirkungen auf die Umwelt: Die Schneedecke isoliert und durchfeuchtet im Frühjahr den Boden. Zusätzlich schützt sie die Vegetation. Deshalb bieten beschneite Pisten gleichmäßig gute und griffige Schneequalität. Vor allem in den Semesterferien bedeutet das perfektes Skivergnügen.

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