th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Ökoprämie für mehr Sicherheit auf Kärntens Straße

Kärntens Autohäuser fordern eine staatliche Ökoprämie, um den Umstieg auf umweltfreundliche, verbrauchsarme und sichere Neufahrzeuge zu unterstützen.

Kärntens Autohäuser fordern eine staatliche Ökoprämie, um den Umstieg auf umweltfreundliche, verbrauchsarme und sichere Neufahrzeuge zu unterstützen.
© WKK
Der Kärntner Fahrzeughandel befindet sich im Wandel: Digitalisierung und autonomes Fahren sind die Zukunft. Moderne Antriebskonzepte und ein hoher Sicherheitsstandard sind gerade jetzt die führenden Themen. Dass ältere Fahrzeuge, die von den Abgasstandards moderner Motoren meilenweit entfernt sind, unsere Gesundheit und die Umwelt gefährden ist kein Geheimnis. „Jeder dritte Pkw auf Kärntens Straßen ist über 13 Jahre alt. Damit einhergehend sind hohe Verbrauchs- und Emissionswerte, von der mangelhaften Sicherheitsausstattung ganz zu schweigen,“ meint Hubert Aichlseder, Landesgremialobmann des Fahrzeughandels in der Wirtschaftskammer Kärnten. Er fordert daher ein staatliches Anreizsystem für den Umstieg auf moderne, verbrauchs- sowie emissionsarme und sichere Fahrzeuge, analog zur Verschrottungsprämie 2009.

Stichwort Sicherheit
„Gerade mit den erwähnten älteren Fahrzeugen passieren nicht weniger als 56 Prozent aller tödlichen Unfälle,“ gibt der Landesgremialobmann zu bedenken. Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer, Airbags, die Stabilität der Fahrgastzelle und viele weitere Sicherheitsmerkmale moderner Fahrzeuge können im Falle eines Unfalls den lebensrettenden Unterschied ausmachen. Mit der Wiedereinführung einer staatlichen Ökoprämie fällt die Anschaffung eines Neuwagens natürlich leichter. „Ziel ist es, unsichere, alte Vehikel von den Straßen zu bekommen und gegen umweltfreundliche Pkw mit modernsten Sicherheitsstandards zu tauschen. Seitens der öffentlichen Hand kann es kein vernünftiges Argument dagegen geben, denn auch die Verschrottungsprämie 2009 war dank der NoVA-Einnahmen ein gutes Geschäft für den Staat,“ so Aichlseder.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Landesgremium des Kärntner Fahrzeughandels
Dr. Günter Schmidauer
T 05 90 90 4 - 320
Eguenter.schmidauer@wkk.or.at

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
WK-Bezirksstellenobmann Max Habenicht, Baustellensprecherin Rosamunde Kletz und Stadtrat Markus Geiger freuen sich über die Entschädigung für Unternehmer

Brennpunkt St. Veiter Straße: Unternehmer erhalten Entschädigung

Nach kurzer Verschnaufpause steht für eine der wichtigsten Einfahrtsstraße in Klagenfurt wieder eine Totalsperre fest. Nach hartnäckigen Verhandlungen durch die Wirtschaftskammer Kärnten werden die Unternehmen nun mit 5.000 Euro entlastet. mehr

  • WK-News
WK-Spartengeschäftsführer Nikolaus Gstättner, WK-Spartenobmann Raimund Haberl und Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria sind sich einig: "Die Zukunft liegt in der Kombination aus Onlineshop und stationärem Laden."

Handel zieht Bilanz: Es ist kompliziert...

Der Kärntner Handel zieht eine gute Bilanz über das Jahr 2018, auch wenn es nicht an seinen Vorgänger herangekommen ist. mehr