th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

New Work – Arbeiten in der Zukunft

Wie werden wir in Zukunft arbeiten und wie wird unser Arbeitsplatz aussehen? Diesen Fragen ging die Bezirksstelle Klagenfurt am Montag mit Arbeitsexperten nach.

Die Experten Christoph Heumader, Agile Coach und Start-up-Mentor, und Hans-Peter Wunsch, Senior Design Architect, skizzierten in ihren Keynotes neue Arbeitswelten.
© WKK/Wajand Senior Design Architect Hans-Peter Wunsch, Monika Holzer von Bene, Agile Coach Christoph Heumader, Bezirksstellenobmannstellvertreterin Christiane Holzinger und Bezirksstellenobmann Max Habenicht diskutierten über das Arbeiten in der Zukunft.

Schöne neue Arbeitswelt: Was wird unsere Berufe beeinflussen und welche Herausforderungen oder auch Erleichterungen werden uns erwarten? Bezirksstellenobmannstellvertreterin Christiane Holzinger ist bei diesem Thema besonders hellhörig und möchte ihre Unternehmerkollegen bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten. „Speziell künstliche Intelligenz (KI) wird eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft sein, die weltweit völlig neue Chancen eröffnet und Wettbewerbsvorteile für die Volkswirtschaft und Unternehmen bringt. Aktuelle Berechnungen zeigen, dass durch den Einsatz von KI bis 2035 jährlich von einem Wachstum von drei Prozent für die österreichische Wirtschaft ausgegangen werden kann“, erklärt Holzinger. Bei der Veranstaltung „New Work – Arbeiten in der Zukunft“ lud sie gemeinsam mit Bezirksstellenobmann Max Habenicht in die Bene GmbH in Klagenfurt, um Unternehmern einen Ausblick zu geben.

Arbeiten soll Spaß machen

Die Experten Christoph Heumader, Agile Coach und Start-up-Mentor, und Hans-Peter Wunsch, Senior Design Architect, skizzierten in ihren Keynotes neue Arbeitswelten. Heumader ging auf die Digitalisierung ein und erkennt eine zunehmend neues Konsumverhalten, bei dem durch künstliche Intelligenz keine zwischenmenschliche Interaktion mehr nötig ist. Ebenso wird sich seiner Meinung nach Leben und Arbeit neu verbinden. „Die Arbeit soll Spaß machen und die Bedürfnisse der Menschen stehen im Vordergrund. Man möchte mehr Selbstständigkeit, mehr Handlungsfreiheit und mehr Selbstverwirklichung. Dafür verschwinden aber auch die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben“, so der Agile Coach. Wunsch zeigte die neuesten Büromöbel von Bene. Der Trend liegt klar in der Flexibilität. Tische, Stühle und Theken können individuell angepasst und durch eine Art Baukastensystem ideal in den Büroräumlichkeiten platziert werden. „Es ist wichtig, die vitalen Bedürfnisse, wie soziale Geborgenheit, Sicherheit, Wertschätzung und Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz aufzugreifen und den Menschen einen Ort zu schaffen, an dem er gerne arbeitet“, führt der Designer aus. 

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Bezirksstelle Klagenfurt
Wolfgang Kuttnig, MAS
T 05 90 904 - 600
Ewolfgang.kuttnig@wkk.or.at

Das könnte Sie auch interessieren

  • WK-News
Der Nationalrat hat nun eine Änderung des Kinderbetreuungsgeldgesetzes beschlossen.

Goby: Sicherheit für Selbstständige beim Kindergeld erreicht!

Über die Neuregelung der Zuverdienstgrenze freut sich FiW-Vorsitzende und WK-Vizepräsidentin Carmen Goby: „Familienfreundliche Lösung für Kärntner Unternehmerinnen!“ mehr

  • WK-News
v.l. Ing. Mag. Herwig Draxler, WK-Präsident Jürgen Mandl, FGO Christoph Aste, Ing. Wilfried Offner, Bgm. Karl Dovjak präsentierten die neue Überprüfungsplattform "prüfING".

prüfING – Kärntens Ingenieurbüros präsentieren Überprüfungsplattform

Kärntens Unternehmen sind verpflichtet, wiederkehrende technische Überprüfungen in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Eine gemeinsame Online-Plattform von 90 Kärntner Ingenieurbüros erleichtert künftig die Suche nach dem passenden Prüfer. mehr